Nachlass Handakten Paul Kienzle, Veterinär (*1911) (Bestand)
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Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, PL 712
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg (Archivtektonik) >> Deposita, nichtstaatliche Archive und Nachlässe >> Nachlässe (ohne Deposita)
1945-1985
Überlieferungsgeschichte
Paul Kienzle (*1911) war 1948-1954 Regierungsveterinärrat im Kreis Ludwigsburg. Anschließend war er im Innenministerium bzw. Ernährungsministerium Baden-Württemberg tätig, ab 1958 als Leiter der Abteilung Veterinärwesen. 1964 wurde er zum Honorarprofessor an der Landwirtschaftlichen Hochschule Hohenheim berufen.
Der 1985 übernommene Bestand dokumentiert weniger Kienzles Tätigkeit als Regierungsveterinärrat bzw. im Ministerium, sondern vielmehr seine Arbeit in Vereinen, Verbänden und an der Universität Hohenheim, ferner seine Materialsammlung zu tiermedizinischen Fachfragen.
Vorbemerkung: Die vorliegenden Akten wurden am 21.10.1985 von Prof. Kienzle, Marbach, als Geschenk übernommen (Az.: 3902 - D iV 1). Paul Kienzle wurde am 24.6.1911 in Marbach/Neckar geboren. Er war 1948 bis 1954 Regierungsveterinärrat in Kreis Ludwigsburg. Anschließend wurde er ins Innenministerium versetzt und stand ab 1958 der Abteilung in das Ernährungsministerium im Jahre 1971. 1964 wurde er zum Honorarprofessor an der damaligen landwirtschaftlichen Hochschule Hohenheim berufen. Der Bestand dokumentiert weniger seine Tätigkeit als Regierungsveterinärrat bzw. im Ministerium sondern vielmehr seine Arbeit in Vereinen, Verbänden sowie an der Universität Hohenheim, ferner seine Materialsammlung zu tiermedizinische Fachfragen. Der Bestand enthält 50 Büschel und umfaßt 2,8 lfd. m. Ludwigsburg, November 1985 (Back)
Paul Kienzle (*1911) war 1948-1954 Regierungsveterinärrat im Kreis Ludwigsburg. Anschließend war er im Innenministerium bzw. Ernährungsministerium Baden-Württemberg tätig, ab 1958 als Leiter der Abteilung Veterinärwesen. 1964 wurde er zum Honorarprofessor an der Landwirtschaftlichen Hochschule Hohenheim berufen.
Der 1985 übernommene Bestand dokumentiert weniger Kienzles Tätigkeit als Regierungsveterinärrat bzw. im Ministerium, sondern vielmehr seine Arbeit in Vereinen, Verbänden und an der Universität Hohenheim, ferner seine Materialsammlung zu tiermedizinischen Fachfragen.
Vorbemerkung: Die vorliegenden Akten wurden am 21.10.1985 von Prof. Kienzle, Marbach, als Geschenk übernommen (Az.: 3902 - D iV 1). Paul Kienzle wurde am 24.6.1911 in Marbach/Neckar geboren. Er war 1948 bis 1954 Regierungsveterinärrat in Kreis Ludwigsburg. Anschließend wurde er ins Innenministerium versetzt und stand ab 1958 der Abteilung in das Ernährungsministerium im Jahre 1971. 1964 wurde er zum Honorarprofessor an der damaligen landwirtschaftlichen Hochschule Hohenheim berufen. Der Bestand dokumentiert weniger seine Tätigkeit als Regierungsveterinärrat bzw. im Ministerium sondern vielmehr seine Arbeit in Vereinen, Verbänden sowie an der Universität Hohenheim, ferner seine Materialsammlung zu tiermedizinische Fachfragen. Der Bestand enthält 50 Büschel und umfaßt 2,8 lfd. m. Ludwigsburg, November 1985 (Back)
50 Büschel (3,2 lfd. m)
Bestand
Kienzle, Paul
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
13.11.2025, 14:40 MEZ