Abt Hieronymus von St. Emmeram bekundet, dass er die Sölde des Klosters in Hainsbach, genannt das Genns höfl, zusammen mit der Oxenwisen, die an den Haagweyer angrenzt, dem Nicolaus Auer von Hainsbach und seiner Ehefrau Barbara als Leibgedinge verliehen hat. S=A
Vollständigen Titel anzeigen
Kloster St. Emmeram Regensburg Urkunden, BayHStA, Kloster St. Emmeram Regensburg Urkunden 3692
KU Regensburg-St. Emmeram F. 262
Registratursignatur/AZ: Kasten 5, Schublade Nr. 25, Nr. 5
Kloster St. Emmeram Regensburg Urkunden
Kloster St. Emmeram Regensburg Urkunden >> IV. 1501-1600
1587 Januar 10
Kloster St. Emmeram Regensburg Urkunden
Perg.
Urkunden
ger
Besiegelung/Beglaubigung: ein an Pressel anhängendes Sekretsiegel in Holzkapsel
Überlieferung: Ausf.
Sprache: dt.
Originaldatierung: Geschehen den zehenden monnatstag januari nach Christi unnsers lieben herrn unnd seeligmachers geburt in dem thausent funfhundert unnd im sibenundachtzigisten jare.
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1587
Monat: 1
Tag: 10
Äußere Beschreibung: 15x32 cm
Überlieferung: Ausf.
Sprache: dt.
Originaldatierung: Geschehen den zehenden monnatstag januari nach Christi unnsers lieben herrn unnd seeligmachers geburt in dem thausent funfhundert unnd im sibenundachtzigisten jare.
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1587
Monat: 1
Tag: 10
Äußere Beschreibung: 15x32 cm
Weiß: Hieronymus, Abt von St. Emmeram
Auer: Nicolaus, von Hainsbach
Auer: Barbara, Ehefrau des Nicolaus
Regensburg (krfr.St.), St. Emmeram (Reichsstift): Äbte \ Hieronymus I. Weiß
Hainsbach (Gde. Geiselhöring, Lkr. Straubing-Bogen): Sölde \ Genns höfl
Hainsbach (Gde. Geiselhöring, Lkr. Straubing-Bogen): Wiesen \ Oxenwisen
Hainsbach (Gde. Geiselhöring, Lkr. Straubing-Bogen): Weiher \ Haagweyer
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:40 MESZ
CC0 1.0 Universell