Akten des Landgrafen Wilhelm: Instruktion des Kurfürsten Friedrich von der Pfalz für Heinrich v. Fleckenstein Freiherrn zu Dagstuhl Landvogt im Niederelsaß, Ulrich Haußner Burggrafen zu Starkenburg, Philipp v. Gemmingen zu Guttenberg und Dr. Hartmann Hartmanni. Briefwechsel mit dem Kurfürsten Friedrich, mit dem Erzbischof Johann von Trier und Statthalter und Räten der Erzstifter Mainz, Köln und Trier sowie mit den Gesandten der vier rheinischen Kurfürsten (Landhofmeister Philipp Freiherr zu Winnenberg und Beilstein, Ludwig Graf zu Löwenstein-Scharfeneck, Philipp v. Graradt Amtmann zu Lahnstein und Wilhelm v. Breitbach-Bürresheim Amtmann zu Bonn). (Beiliegend ein Schreiben der vier Gesandten an den Markgrafen Albrecht von Brandenburg.) Niederschriften der Werbung der Gesandten und der ihnen vom Landgrafen Wilhelm erteilten Antwort. Abschriften der vom Kurfürsten Moritz von Sachsen den Kurfürsten erteilten Antworten. Schreiben an den Kaiser
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Akten des Landgrafen Wilhelm: Instruktion des Kurfürsten Friedrich von der Pfalz für Heinrich v. Fleckenstein Freiherrn zu Dagstuhl Landvogt im Niederelsaß, Ulrich Haußner Burggrafen zu Starkenburg, Philipp v. Gemmingen zu Guttenberg und Dr. Hartmann Hartmanni. Briefwechsel mit dem Kurfürsten Friedrich, mit dem Erzbischof Johann von Trier und Statthalter und Räten der Erzstifter Mainz, Köln und Trier sowie mit den Gesandten der vier rheinischen Kurfürsten (Landhofmeister Philipp Freiherr zu Winnenberg und Beilstein, Ludwig Graf zu Löwenstein-Scharfeneck, Philipp v. Graradt Amtmann zu Lahnstein und Wilhelm v. Breitbach-Bürresheim Amtmann zu Bonn). (Beiliegend ein Schreiben der vier Gesandten an den Markgrafen Albrecht von Brandenburg.) Niederschriften der Werbung der Gesandten und der ihnen vom Landgrafen Wilhelm erteilten Antwort. Abschriften der vom Kurfürsten Moritz von Sachsen den Kurfürsten erteilten Antworten. Schreiben an den Kaiser
3, 1068
3 Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen
Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen >> 2 Allgemeine Abteilung >> 2.26 Krieg gegen den Kaiser >> 2.26.1 Akten des Landgrafen Wilhelm
März - April 1552
Enthält: 1552 März, April. Gesandtschaft des Kurfürsten Friedrich an den Landgrafen Wilhelm und Statthalter und Räte zu Kassel: Bemühung des Kurfürsten, den Ausbruch des Krieges zu verhindern, Rat zum Frieden, Geneigtheit den Unterhändler zu spielen. Die dem Kurfürsten darauf erteilte Antwort. - Zusammenkunft des Kurfürsten von der Pfalz mit Statthaltern und Räten der Stifter Mainz, Köln und Trier in Bingen. Abordnung einer gemeinsamen Gesandtschaft an den Landgrafen zur Verhütung des Krieges. Freies Geleit. Erbieten zur Vermittelung. Bereitwilligkeit Landgraf Wilhelms unter der Bedingung, daß Landgraf Philipp freigelassen werde. Widerrufung der Kapitulation von Halle durch Landgraf Wilhelm. Niederwerfung kaiserlicher Untertanen aus den Niederlanden
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 09:13 MESZ
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