Akten des Landgrafen Philipp (bezw. Sebastian Aitingers), auch in Gemeinschaft mit dem Kurfürsten Johann Friedrich von Sachsen: Quittung. Gedenkzettel. Ausschreiben an Einungsverwandte. Schreiben der Schad v. Mittelbiberach zu Warthausen und des Pfalzgrafen Ott Heinrich. Abschriften. Protokolle. (Einige Abschriften, Gedenkzettel und Protokolle zu einer Serie vereinigt, wovon Nr. 3. 4. 5. 7. 11. 15. 31 und 32 vorhanden sind; der größte Teil in Wien.) Abschied (Ausfertigung im Haus-, Hof- und Staatsarchive zu Wien.)
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Akten des Landgrafen Philipp (bezw. Sebastian Aitingers), auch in Gemeinschaft mit dem Kurfürsten Johann Friedrich von Sachsen: Quittung. Gedenkzettel. Ausschreiben an Einungsverwandte. Schreiben der Schad v. Mittelbiberach zu Warthausen und des Pfalzgrafen Ott Heinrich. Abschriften. Protokolle. (Einige Abschriften, Gedenkzettel und Protokolle zu einer Serie vereinigt, wovon Nr. 3. 4. 5. 7. 11. 15. 31 und 32 vorhanden sind; der größte Teil in Wien.) Abschied (Ausfertigung im Haus-, Hof- und Staatsarchive zu Wien.)
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3 Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen
Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen >> 2 Allgemeine Abteilung >> 2.19 Ereignisse von 1542 bis zum Braunschweigischen Zug 1545
Januar - Juni 1544
Enthält: (1543 Dezember), 1544 Januar - Juni. Schuldforderungen des Achatius v. Veltheim. Instruktion der Städte Minden, Göttingen und Einbeck 'auf diesen kontinuierten Tag zu Nürnberg'. (Abschrift im Haus-, Hof- und Staatsarchive zu Wien
Enthält: zweifelhaft ob hessischer Provenienz.) Protest gegen das Fallenlassen der kaiserlichen Deklaration, des Regensburger Abschieds von 1541 und wegen des Konzils. Mahnung an die sächsischen Städte, die Beschickung des Verhörstages nachzuholen. Ausstehende Gelder Johann Helfmanns und der Witwe Dr. Hierters. 'Usschuß von der handlung friedens und rechtens halber'. Besetzung der Grenze gegen Frankreich. Versuch, Jakob Sturm von der Berechtigung des braunschweigischen Zuges zu überzeugen. (Vgl. Lenz, Briefw. mit Bucer II 252, 4.) Erlegung der Türkenhilfe durch Magdeburg. Überschickung eines vorläufigen Drucks des 'factum der braunschweigischen defension' an alle Bundesstände. Bitte der Freiherren Christoph und Burkhard v. Warberg um Aufnahme in den bevorstehenden Vertrag mit Herzog Heinrich. Tod eines Reiters Andreas Laginger aus Augsburg bei einem Zusammenstoß mit Christoph v. Warberg. Schertlins Rechnung über den Jahrsold der für den Bund bestellten Hauptleute und andere Ausgaben. Prozeß des Grafen von Öttingen gegen Herzog Ulrich von Württemberg. Streit der Gebrüder Schad zu Warthausen (Johann Joachim Dompropst zu Konstanz, Ritter Hans Philipp kaiserlicher Rat und Kämmerer, Hans Georg fürstlicher Pfleger zu Wolnzach) mit der Stadt Biberach. Streit zwischen den Herzögen Philipp von Pommern-Wolgast und Barnim von Pommern-Stettin wegen der Nomination des Bischofs von Kammin. Beschwerde der Stadt Eßlingen gegen den Herzog Ulrich von Württemberg. Bestrafung einer Klosterfrau zu Pielenhofen durch Pfalzgraf Ott Heinrich wegen Störung des Gottesdienstes. Über die anderen Bundesverhandlungen vgl. die Punkte des Abschieds: kaiserliche Deklaration von Regensburg und Abschied über die Reichskammergerichtspersonen, braunschweigische Defensionssache auf dem Speyerer Reichstage, Einforderung von Gutachten der Theologen über die vom Kaiser angeregte Reformation, Zitation des Herzogs Ernst von Lüneburg vor das Kammergericht wegen Klosterreformierung, Pommerns Protest gegen die kaiserliche Deklaration in Sachen der Amtsentsetzung des Pfarrers Otto Doring (During), Aufnahme der Grafen Ludwig von Öttingen d.J. und Ulrich von Helfenstein in den Bund, Tecklenburg gegen Münster, Augsburg und die Pfarre Mindel-Altheim, Appellation von Ulmer Bürgern an das Reichskammergericht, Schwäbisch-Hall gegen die Grafen von Hohenlohe, Gesuch Bremens wegen Bezahlung der doppelten Anlage, Besetzung des Reichskammergerichts, rückständige Bezahlung der Anlagen, Aufschub der Rechnung der kleinen ordentlichen Anlage, württembergischer Protest gegen den braunschweigischen Zug. Braunschweiger Lehen vom Corvey. Türkenhilfe im niedersächsischen Kreis
Enthält: Den Briefwechsel des Landgrafen Philipp mit Statthalter und Räten zu Kassel während seiner Anwesenheit auf dem Reichstage zu Speyer siehe unter Nr. 703 und 704
Enthält: zweifelhaft ob hessischer Provenienz.) Protest gegen das Fallenlassen der kaiserlichen Deklaration, des Regensburger Abschieds von 1541 und wegen des Konzils. Mahnung an die sächsischen Städte, die Beschickung des Verhörstages nachzuholen. Ausstehende Gelder Johann Helfmanns und der Witwe Dr. Hierters. 'Usschuß von der handlung friedens und rechtens halber'. Besetzung der Grenze gegen Frankreich. Versuch, Jakob Sturm von der Berechtigung des braunschweigischen Zuges zu überzeugen. (Vgl. Lenz, Briefw. mit Bucer II 252, 4.) Erlegung der Türkenhilfe durch Magdeburg. Überschickung eines vorläufigen Drucks des 'factum der braunschweigischen defension' an alle Bundesstände. Bitte der Freiherren Christoph und Burkhard v. Warberg um Aufnahme in den bevorstehenden Vertrag mit Herzog Heinrich. Tod eines Reiters Andreas Laginger aus Augsburg bei einem Zusammenstoß mit Christoph v. Warberg. Schertlins Rechnung über den Jahrsold der für den Bund bestellten Hauptleute und andere Ausgaben. Prozeß des Grafen von Öttingen gegen Herzog Ulrich von Württemberg. Streit der Gebrüder Schad zu Warthausen (Johann Joachim Dompropst zu Konstanz, Ritter Hans Philipp kaiserlicher Rat und Kämmerer, Hans Georg fürstlicher Pfleger zu Wolnzach) mit der Stadt Biberach. Streit zwischen den Herzögen Philipp von Pommern-Wolgast und Barnim von Pommern-Stettin wegen der Nomination des Bischofs von Kammin. Beschwerde der Stadt Eßlingen gegen den Herzog Ulrich von Württemberg. Bestrafung einer Klosterfrau zu Pielenhofen durch Pfalzgraf Ott Heinrich wegen Störung des Gottesdienstes. Über die anderen Bundesverhandlungen vgl. die Punkte des Abschieds: kaiserliche Deklaration von Regensburg und Abschied über die Reichskammergerichtspersonen, braunschweigische Defensionssache auf dem Speyerer Reichstage, Einforderung von Gutachten der Theologen über die vom Kaiser angeregte Reformation, Zitation des Herzogs Ernst von Lüneburg vor das Kammergericht wegen Klosterreformierung, Pommerns Protest gegen die kaiserliche Deklaration in Sachen der Amtsentsetzung des Pfarrers Otto Doring (During), Aufnahme der Grafen Ludwig von Öttingen d.J. und Ulrich von Helfenstein in den Bund, Tecklenburg gegen Münster, Augsburg und die Pfarre Mindel-Altheim, Appellation von Ulmer Bürgern an das Reichskammergericht, Schwäbisch-Hall gegen die Grafen von Hohenlohe, Gesuch Bremens wegen Bezahlung der doppelten Anlage, Besetzung des Reichskammergerichts, rückständige Bezahlung der Anlagen, Aufschub der Rechnung der kleinen ordentlichen Anlage, württembergischer Protest gegen den braunschweigischen Zug. Braunschweiger Lehen vom Corvey. Türkenhilfe im niedersächsischen Kreis
Enthält: Den Briefwechsel des Landgrafen Philipp mit Statthalter und Räten zu Kassel während seiner Anwesenheit auf dem Reichstage zu Speyer siehe unter Nr. 703 und 704
Sachakte
Information on confiscated assets
Additional information
BZK no.
The Bundeszentralkartei (BZK) is the central register of the federal government and federal states for completed compensation proceedings. When a claim is entered into the BZK, a number is assigned for unique identification. This BZK number refers to a compensation claim, not to a person. If a person has made several claims (e.g. for themselves and for relatives), each claim generally has its own BZK number. Often, the file number of the respective compensation authority is used as the BZK number.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
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Delict according to Nazi judicial system
Conduct that was first criminalized under National Socialism (e.g. the Treachery Act, ‘Judenbegünstigung’) or which the Nazi judiciary prosecuted more severely (e.g. high treason).
Reason for persecution
The reasons provided here are based on the wording in the reasons for persecution stated in the sources.
Role in the proceeding
‘Verfolgt’ refers to a person or organization that was persecuted under National Socialism. They could file a claim for compensation or restitution as part of the Wiedergutmachung policy. If the application was submitted by another person or organization than the persecutee (for example, their son or daughter), this other person or organization is designated as ‘antragstellend’ and their relationship to the persecutee is noted, if known. In the sources, the persecutee is sometimes referred to as ‘Geschädigter’ (aggrieved party) and the applicant as ‘Anspruchsberechtigter’(claimant).
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