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Grundstücksangelegenheiten im Kreis Kyritz
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401 RdB Pdm (68947) Rep. 401 Bezirkstag und Rat des Bezirkes Potsdam - Bezirksverwaltungsbehörde Potsdam
Rep. 401 Bezirkstag und Rat des Bezirkes Potsdam - Bezirksverwaltungsbehörde Potsdam >> Wirtschaft >> Land-, Forst- und Nahrungsgüterwirtschaft >> Landwirtschaft >> Landwirtschaft (bis 1963) >> Bodenrecht >> Klärung und Nachweis von Rechtsverhältnissen
1954-1956
Enthält: Roddahn, Landwirtschaftliche Grundstücke Blatt 17, Eigentum Johann Werren/Schweiz. - Kötzlin, Aufteilung der Neubauernwirtschaft Hermann Hildebrandt. - Wusterhausen, Brachliegende Flächen in der Stadt Wusterhausen. - Michaelisbruch, Beschwerde der Neubauern Friedrich Scholz. - Drewen bzw. Dreetz, Neubauern Gustav Schumann. - Widerruf der Zuteilungen aus der Bodenreform an Emil Neumann, Kötzlin, Bernhard Lobeck, Dessow. - Teetz/Ausbau, Beschwerde des Neubauern Gustav Mantey. - Kampehl, Vorsprache des Landwirtes Robert Kretschmar. - Drewen, Eingabe des Fritz Henning. - Widerruf der Zuteilungen aus der Bodenreform an Willy Schrader, Krams/Luisendorf, Klaus Pohl, Krams/Luisendorf. - Bückwitz, Otto Henning. - Kyritz, Beihilfe für werktätige Bauern auf Bodenreformland. - Blankenberg, Eingabe der Frau Hertha Rohr. - Demerthin, Beschwerde des Neubauern Heinrich Paschke. - Dreetz, Beschwerde der Witwe Martha Rahneberg aus Rathenow und des Landwirts Will Hans aus Dreetz, wegen Nichtgenehmigung des Kaufvertrages. - Widerruf von Zuteilungen aus der Bodenreform an Alfred Heller, Dreetz, Willy Lorenz, Bückwitz. - Wusterhausen/Dosse, Eingabe der Frau Emma Höffling. - Zernitz, Widerruf der Zuteilung aus der Bodenreform an Friedrich Lemke. - Blankenberg, Forderung des VEG Blankenberg (Siedlung Soost-Palzow). - Sechszehneichen, Eingabe des Herrn Karl Kiebach. - Bückwitz, Pachtvertrag Oelrichsche Erben/Otto Just. - Widerruf von Zuteilungen aus der Bodenreform an Adolf Freitag, Gartow, Gustav Schliefke, Zernitz, Kurt Wolf, Brunn, Berndt Erwin, Kötzlin. - Hohenofen, Eingabe des Bauern Walter Päckmann. -Stüdenitz, Pachtvertrag LPG/Kirchengemeinde Stüdenitz. - Schönberg, Widerruf der Zuteilung aus der Bodenreform an Edmund Holk. - Lohm, Siedlungsübergabe an einen Rückkehrer aus Westdeutschland, Rudi Oertel. - Rückwitz, Eingabe des Herrn Gottlieb Thierling. - Wutike, Widerruf der Zeuteilung aus der Bodenreform an Herta Daniel. - Kötzlin, Widerruf der Zuteilung aus der . Bodenreform an Gustav Hardwig. - Görike, Pachtland des Bauern Otto Köhn. - Nackel, Eingabe des herrn Otto Buhtz. - Flänitz, Eingabe der Frau Anna Gohlke. - Roddahn, Eingabe des Herrn Erwin Mönck. - Widerruf der Zuteilungen aus der Bodenreform an Arnim Schulz, Bückwitz, Kurt Mania, Gantikow. - Neustadt, Bodenreformländerei des Herrn Adolf Göbel. - Bückwitz, Vorsprache der Frau Minna Bethke. - Schrepkow, Eingabe der Frau Alma Wulf. - Drewen, Widerruf der Zuteilung aus der Bodenreform an Hans-Joachim Metzeband. - Neustadt, Eingabe der Frau Kahlenberg.
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.