Hohe Kommission, Landeskommissariat, Kreisdelegierte
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Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, Wü 40 T 2 Nr. 143
97100
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, Wü 40 T 2 Innenministerium Württemberg-Hohenzollern: Allgemeine Dienst- und Personalangelegenheiten, Gemeinde- und Körperschaftsangelegenheiten
Innenministerium Württemberg-Hohenzollern: Allgemeine Dienst- und Personalangelegenheiten, Gemeinde- und Körperschaftsangelegenheiten >> Besatzungsangelegenheiten
1946-1952
Enthält: Bezugnahme von deutschen Behördenangehörigen auf Äußerungen von Angehörigen der Militärregierung; zonenüberschreitender Informationsaustausch von deutschen Behördenangehörigen; Anschrift des Kommissariats der französischen Republik in Tübingen; Auflösung von Kreisdelegationen; Abschiedsrede des französischen Kreisdelegierten vom 1. Februar 1952 in Münsingen anlässlich der Auflösung der dortigen Kreisdelegation; Senkung der Aufwendungen der Besatzungslastenverwaltung; Personalstand bei den Requisitionsabteilungen der Landratsämter Tübingen und Tettnang; Verzeichnis der französischen Kreisdelegierten nach dem Stand vom 1. November 1952
Qu. 1-15; 1 cm
Archivale
Münsingen RT; Kreisdelegation
Tettnang FN; Landratsamt, Requisitionsabteilung
Tübingen TÜ; Kommissariat der französischen Republik
Tübingen TÜ; Landratsamt, Requisitionsabteilung
Kreisdelegationen
Landeskommissariat
Militärregierung, französische
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
03.04.2025, 13:49 MESZ
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