Übergabe der Mahl- und Schneidemühle in Großokrilla von Johann Martin Theile an seinen Sohn Johann Friedrich Theile
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10064 Amt Radeberg, Nr. 0322 (Zu benutzen im Hauptstaatsarchiv Dresden)
Registratursignatur: Cap. IV, Loc. 5/3, No. 13
10064 Amt Radeberg
10064 Amt Radeberg >> 01. Amt Radeberg bis 1831, Justizamt Radeberg 1831 bis 1856 >> 01.03. Verwaltung >> 01.03.03. Wirtschaft und Infrastruktur >> 01.03.03.05. Mühlen
1789 - 1790 (1814)
Enthält u. a.: Zessions- und Erbpachtsvertrag über die Mahl- und Schneidemühle in Großokrilla zwischen Andreas Thalheim und Johann Martin Theile vom 12. März 1789.- Überlassungsvertrag zwischen Andreas Thalheim und Johann Martin Theile sowie Inventarverzeichnis der Mühle vom 29. April 1789.- Zessions- und Erbpachtvertrag über die Mahl- und Schneidemühle in Großokrilla zwischen Johann Martin Theile und seinem Sohn Johann Friedrich Theile vom 9. September 1790.- Überlassungsvertrag zwischen Johann Martin Theile und seinem Sohn Johann Friedrich Theile sowie Inventarverzeichnis der Mühle vom 2. Oktober 1790.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:42 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Sächsisches Staatsarchiv (Beständegliederung)
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- 01.05.02 Ältere Kreis- und Amtshauptmannschaften, Ämter (Tektonik)
- Amt Radeberg (Bestand)
- 01. Amt Radeberg bis 1831, Justizamt Radeberg 1831 bis 1856 (Gliederung)
- 01.03. Verwaltung (Gliederung)
- 01.03.03. Wirtschaft und Infrastruktur (Gliederung)
- 01.03.03.05. Mühlen (Gliederung)