Harry Rosenthal mit Philip James, The Arts Council of Great Britain
Vollständigen Titel anzeigen
Rosenthal-Harry 275
Rosenthal-Harry Harry-Rosenthal-Archiv
Harry-Rosenthal-Archiv >> 04. Allgemeine Korrespondenz nach Briefpartnern
13. Sept. 1949 - 22. Okt. 1951
Enthält: Briefwechsel wegen Schätzung des Wertes einer Lithographie von Toulouse-Lautrec in Rosenthals Besitz, und zwar eines"handsigned print" der Mme. Abdala sowie einem "charming little Klee watercolour (signed 1918) depicting a village at lighting-up time. The twilight and sporadic flashes in the windows surprise in a typical Klee Manner" (Brief v. H. R. v. 24.9.1951), ebenfalls in Rosenthals Besitz.
003 Blatt
Korrespondenz
Weitere Personen: James, Philip
Aufzeichnungsform: Masch. Dg., Masch., 1 Umschlag
Provenienz: BAU 1989/1
Aufzeichnungsform: Masch. Dg., Masch., 1 Umschlag
Provenienz: BAU 1989/1
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechte beim Datengeber klären
02.12.2025, 11:06 MEZ