Unterlagen für ZBR-Sitzungen.- Vorlagen, Schriftwechsel, Vermerke, Beratungsunterlagen und statistische Aufstellungen: Bd. 37
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BArch B 331-S/388
BArch B 331-S Landeszentralbank im Saarland
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4. Nov. 1970 bis 20. Jan. 1971
Enthält u.a.:
Münzgeldversorgung.- Vermerke der LZB-S
27. /30. Okt. 1970 (325. Sitzung)
Unterbringung der 8,5 % Anleihe des Saarlandes von 1970.- Vermerk der LZB-S
3. Nov. 1970 (325. Sitzung)
Ergebnisse der Beratungen des Arbeitsstabs für Personalangelegenheiten am 4. Nov. 1970.- Beratungsunterlage
(325. Sitzung)
Stand der Rediskont-Kontingente und Wechselobligen der Kreditinstitute im Saarland.- Statistische Aufstellung
2. Nov. 1970 (325. Sitzung)
Ergebnisse der Beratungen des Arbeitstabs für Personalangelegenheiten am 17. Nov. 1970.- Beratungsunterlage (326. Sitzung)
Stand der Rediskontkontingente und der Wechselobligen der Kreditinstitute im Saarland.- Statistische Aufstellung
13. Nov. 1970 (326. Sitzung)
Automation bei der Deutschen Bundesbank.- Belastungs- und Gutschriftkonditionen bei Automatisierung des Zahlungsverkehrs im Scheckeinzugsverfahren und im Fernüberweisungsverkehr.- Zusammenstellungen der LZB-S
9. Nov. 1970 (327. Sitzung)
Ergebnisse der Beratungen des Arbeitsstabs für Personalangelegenheiten am 1. Dez. 1970.- Beratungsunterlage (327. Sitzung)
Stand der Rediskontkontingente und der Wechselobligen der Kreditinstitute im Saarland.- Statistische Aufstellung
30. Nov. 1970 (327. Sitzung)
Protokoll der Sitzung des Arbeitsstabs für Mindestreservefragen am 3. Dez. 1970 (328. Sitzung)
Ergebnisse der Beratungen des Arbeitsstabs für Personalangelegenheiten am 15. Dez. 1970.- Beratungsunterlage (328. Sitzung)
Stand der Rediskontkontingente und der Wechselobligen der Kreditinstitute im Saarland.- Statistische Aufstellung
14. Dez. 1970 (328. Sitzung)
Ergebnisse der Beratungen des Arbeitsstabs für Personalangelegenheiten am 6. Jan. 1971.- Beratungsunterlage (329. Sitzung)
Stand der Rediskontkontingente und der Wechselobligen der Kreditinstitute im Saarland.- Statistische Aufstellung
31. Dez. 1970 (329. Sitzung)
Begebung von Kassenobligationen der Deutschen Bundespost.- Vorlage von B. Benning (MdD)
18. Jan. 1971 (330. Sitzung)
Kürzung der Rediskont-Kontingente.- Schreiben von P. Schütz (Präs. LZB-S)
14. Jan. 1971 (330. Sitzung)
Ergebnisse der Beratungen des Arbeitsstabs für Personalangelegenheiten am 19. Jan. 1971.- Beratungsunterlage (330. Sitzung)
Stand der Rediskont-Kontingente und der Wechselobligen der Kreditinstitute im Saarland.- Statistische Aufstellung
14. Jan. 1971 (330. Sitzung)
Münzgeldversorgung.- Vermerke der LZB-S
27. /30. Okt. 1970 (325. Sitzung)
Unterbringung der 8,5 % Anleihe des Saarlandes von 1970.- Vermerk der LZB-S
3. Nov. 1970 (325. Sitzung)
Ergebnisse der Beratungen des Arbeitsstabs für Personalangelegenheiten am 4. Nov. 1970.- Beratungsunterlage
(325. Sitzung)
Stand der Rediskont-Kontingente und Wechselobligen der Kreditinstitute im Saarland.- Statistische Aufstellung
2. Nov. 1970 (325. Sitzung)
Ergebnisse der Beratungen des Arbeitstabs für Personalangelegenheiten am 17. Nov. 1970.- Beratungsunterlage (326. Sitzung)
Stand der Rediskontkontingente und der Wechselobligen der Kreditinstitute im Saarland.- Statistische Aufstellung
13. Nov. 1970 (326. Sitzung)
Automation bei der Deutschen Bundesbank.- Belastungs- und Gutschriftkonditionen bei Automatisierung des Zahlungsverkehrs im Scheckeinzugsverfahren und im Fernüberweisungsverkehr.- Zusammenstellungen der LZB-S
9. Nov. 1970 (327. Sitzung)
Ergebnisse der Beratungen des Arbeitsstabs für Personalangelegenheiten am 1. Dez. 1970.- Beratungsunterlage (327. Sitzung)
Stand der Rediskontkontingente und der Wechselobligen der Kreditinstitute im Saarland.- Statistische Aufstellung
30. Nov. 1970 (327. Sitzung)
Protokoll der Sitzung des Arbeitsstabs für Mindestreservefragen am 3. Dez. 1970 (328. Sitzung)
Ergebnisse der Beratungen des Arbeitsstabs für Personalangelegenheiten am 15. Dez. 1970.- Beratungsunterlage (328. Sitzung)
Stand der Rediskontkontingente und der Wechselobligen der Kreditinstitute im Saarland.- Statistische Aufstellung
14. Dez. 1970 (328. Sitzung)
Ergebnisse der Beratungen des Arbeitsstabs für Personalangelegenheiten am 6. Jan. 1971.- Beratungsunterlage (329. Sitzung)
Stand der Rediskontkontingente und der Wechselobligen der Kreditinstitute im Saarland.- Statistische Aufstellung
31. Dez. 1970 (329. Sitzung)
Begebung von Kassenobligationen der Deutschen Bundespost.- Vorlage von B. Benning (MdD)
18. Jan. 1971 (330. Sitzung)
Kürzung der Rediskont-Kontingente.- Schreiben von P. Schütz (Präs. LZB-S)
14. Jan. 1971 (330. Sitzung)
Ergebnisse der Beratungen des Arbeitsstabs für Personalangelegenheiten am 19. Jan. 1971.- Beratungsunterlage (330. Sitzung)
Stand der Rediskont-Kontingente und der Wechselobligen der Kreditinstitute im Saarland.- Statistische Aufstellung
14. Jan. 1971 (330. Sitzung)
Landeszentralbank Saarland, 1959-1992
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:32 MESZ
Hierarchie
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- Bundesrepublik Deutschland (1949 ff) (Tektonik)
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