Baukonzessionen
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23, 200
23 Amt Kirchhörde (1888-1929)
Amt Kirchhörde (1888-1929) >> 06 Bauwesen >> 06.02 Bauaufsicht
1897 - 1898
Darin: Enthält auch: Bauzeichnungen zu folgenden Bauvorhaben: Stall für Heinrich Herberg in Rüdighausen (29); Stall für Fritz Blütgen in Hombuch (34); Wohnhaus Adam Sippel auf dem Schnee (46); Neubau Stall Wilhelm Schulze in Rüdinghausen / Brunebeck (49); Remise Emil Pleuger in Rüdinghausen (57); Anbau Wilhelm Möller auf dem Schnee (63); Neubau Adolf Schemann in Hombruch (68); Stallanbau Karl Holtey in Großholthausen (78); Brunnenanlage Friedrich Schaub auf dem Schnee (84); Anbau W. Drees in Rüdinghausen (87); Anbau August Klippel in Kirchhörde (98);Wohnhäuser für Heinrich und Herman Griese in Lücklemberg (105); Neubau Louis Hülsmann in Kruckel (117); Stall Heinrich Wiegmann in Großholthausen (163); Anbau Gustav Pferdekämper auf dem Schnee (165); Stallanbau Wilhelm Westerbeck auf dem Schnee (167); Gartenmauer Witwe August Pautz in Rüdinghausen (171); Wohnhaus Wilhelm Knappmann auf dem Schnee (177); Anbau Friedrich Netz in Rüdinghausen (179); Anbau Friedrich Finkensiep auf dem Schnee (189)
Enthält u.a.: Bauliche Änderungen am Marienhospital in Barop / Hombruch; Beamtenwohnhaus der Zeche Gottessegen in Löttringhausen
Enthält u.a.: Bauliche Änderungen am Marienhospital in Barop / Hombruch; Beamtenwohnhaus der Zeche Gottessegen in Löttringhausen
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:06 MEZ