Sachs-Kuntz: Karl-Friedrich Sachs (1830-1910): Oberstleutnant; Gustav Kuntz (1807-1886): Generalleutnant (Bestand)
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Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, N Sachs-Kuntz
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe (Archivtektonik) >> Nichtstaatliches Archivgut >> Nachlässe >> Andere Nachlässe >> Sachs-Kuntz
1707-1858
Überlieferungsgeschichte
1910 Geschenk von Medizinalrat Dr. H Hoffmann.
Inhalt und Bewertung
Ein Teil des Nachlasses von Karl-Friedrich Sachs (1830- 1910), Oberstleutnant, mit Aufzeichnungen zur Geschichte des Großherzoglichen Bad. 3. Linien-Infanterieregiments.
Nachlass Kuntz: Persönliche Urkunden; Korrespondenz mit Großherzog Leopold, den Großherzoginnen Sophie und Luise, Markgraf Wilhelm v. Baden, Kaiser Wilhelm 1., Kaiserin Augusta, Prinz Adalbert v. Preußen, Fürst Karl Egon zu Fürstenberg; Notizen und Materialsammlungen zur Militärgeschichte, insbesondere über die napoleonischen Kriege - Feldzug in Rußland, über die Revolution 1848/49 und Sammlungen der Stamm- und Rangierbücher der badischen Truppen sowie Karten und Pläne der Festung Rastatt.
Nutzungshinweise: Die hier im Online-Findmittel verzeichneten Akten zeigen lediglich einen Teil des Nachlasses. Diese wurden für das Online-Inventar "Zentrale Quellen zur badischen Revolution von 1848/49" in der Archivdatenbank erfasst, digitalisiert und im Internet präsentiert. Der Rest des Bestandes ist über ein analoges Findmittel zu recherchieren und nicht online einsehbar.
1910 Geschenk von Medizinalrat Dr. H Hoffmann.
Inhalt und Bewertung
Ein Teil des Nachlasses von Karl-Friedrich Sachs (1830- 1910), Oberstleutnant, mit Aufzeichnungen zur Geschichte des Großherzoglichen Bad. 3. Linien-Infanterieregiments.
Nachlass Kuntz: Persönliche Urkunden; Korrespondenz mit Großherzog Leopold, den Großherzoginnen Sophie und Luise, Markgraf Wilhelm v. Baden, Kaiser Wilhelm 1., Kaiserin Augusta, Prinz Adalbert v. Preußen, Fürst Karl Egon zu Fürstenberg; Notizen und Materialsammlungen zur Militärgeschichte, insbesondere über die napoleonischen Kriege - Feldzug in Rußland, über die Revolution 1848/49 und Sammlungen der Stamm- und Rangierbücher der badischen Truppen sowie Karten und Pläne der Festung Rastatt.
Nutzungshinweise: Die hier im Online-Findmittel verzeichneten Akten zeigen lediglich einen Teil des Nachlasses. Diese wurden für das Online-Inventar "Zentrale Quellen zur badischen Revolution von 1848/49" in der Archivdatenbank erfasst, digitalisiert und im Internet präsentiert. Der Rest des Bestandes ist über ein analoges Findmittel zu recherchieren und nicht online einsehbar.
36 Nummern
Bestand
K. Obser, Karl Friedrich Sachs, in: Badische Biographien 6 (1935), S. 615 A;
Friedrich c. Weech, Gustav Kuntz, in: Badische Biographien 2 (1875), S. 562-566.
Friedrich c. Weech, Gustav Kuntz, in: Badische Biographien 2 (1875), S. 562-566.
Kuntz, Gustav
Sachs, Karl-Friedrich
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 11:03 MESZ
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