Fridreich der Entzengrueber, ehedem Pfarrer in Peylstain(1), bekennt, dass für ihn die Pitanz des Klosters Windberig (Abt Gotschalich) einen Hof in Vochenlu{e}g(2) (Beständer Fridrich) um 10 Pfund Regensburger Pfennig gegen einen Jahrtag gekauft hat. Der Schenker hält sich zu seinen Lebzeiten die Stift und den kleinen Dienst vor, die Pitanz erhält den übrigen Ertrag von 1 Pfund Regensburger Pfennig. Genaue Angaben über den Jahrtag. Bei Nichteinhaltung der Bedingungen fällt der Ertrag an das Siechhaus von Obernaltach(3). Mitsiegler: Abt und Konvent von Windberig.

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Bayerisches Hauptstaatsarchiv