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Organisation und Verwaltung
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Enthaeltvermerke: enthält: Geschäftsordnung und Dienstanweisungen: Geschäftsordnung (1935); Berichterstattung (1934); Verschlußsachen-Anweisung (1935); Fernschreiben (1935); Haussuchung bei Ausländern (1935); Schutzhaft gegen Beamte (1935); parteiamtliche Mitarbeit von Beamten und Angestellten der Staatspolizei (1937); Dienstanweisung für die Paßkontrollstelle des Flughafens Köln (1937); Luftschutzordnungen (1938, 1944); Waffengebrauch (1939); Beschwerdeordnung (1939); Erteilung von Aussagegenehmigungen gegenüber Gerichten (1939); Reisekostenvergütung (1942); wöchentliche Lageberichte (1942); Lebensmittelzulagen (1942); Tätigkeitsberichte (1942); Waffengebrauch gegenüber flüchtigen Kriegsgefangenen (1942); Wach- und Alarmordnung (1944); Verhalten der Polizei bei Feindberührung (1944); Heranziehung von Angehörigen der Sicherheitspolizei und des SD zum Volkssturm und Einsatz in festen Plätzen bzw. eingeschlossenen Orten (1944); Anordnung von Exekutionen (1944); Anträge auf Sühne- bzw. Vergeltungsmaßnahmen für Terror- und Sabotagehandlungen (1944); Verhalten bei Gerichtsurteilen, die nicht dem gesunden Volksempfinden entsprechen (1941); Verhältnis Bergpolizei - Sicherheitspolizei (1942); Wochenberichte (1944); Wohnen außerhalb der Dienststelle (1944); Arbeitszeit (1944); Küchenbetrieb (1944); dienstliche Inanspruchnahme herrenlosen Gutes (1944); Besuchsordnung (1944); Grußpflicht (1944); Verteilung von Stoffen (1944); Urlaubsgewährung (1944)
Geheime Staatspolizei - Staatspolizeistelle Köln
Sachakte
Digitalisat vorhanden: Original für die Nutzung gesperrt. Digitalisat vorhanden
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.