Protokoll Nr. 1/72.- Umlauf am 4. Januar 1972: Bd. 2: Arbeitsprotokoll
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BArch DY 30/62193
DY 30/J IV 2/3A/2115
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
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1972
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/1824 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 2115 bis 2116 Beschlussauszüge: DY 30/5480 Im Umlauf wurde bestätigt: 1. Durchführung eines Erfahrungsaustausches mit den Leiterinnen der Frauenkommissionen der Bezirksleitungen der Partei - 2. Bericht über die Beratung von Vertretern der kommunistischen und Arbeiterparteien zur Erörterung der Arbeit der Zeitschrift "Probleme des Friedens und des Sozialismus" in den Jahren 1969 - 1971 - 3. Veränderung in der Besetzung von Nomenklaturfunktionen in der Staatlichen Plankommission - Peuser - Hahn - Urbansky - Meiser - 4. Einsatz des Genossen Dr. Herbert Bischoff - 5. Neubesetzung des ND-Büros in Moskau und Bonn - Brückner - Wolf - Böhme - 6. Einrichtung eines ständigen Korrespondentenbüros der "Jungen Welt" in Moskau - 7. Vorbesprechung von Vertretern der Internationalen Abteilungen der Zentralkomitees der KPdSU, SED, PVAP, KPTsch, USAP und BKP über das Konsultativtreffen in Brüssel zur Vorbereitung des Forums der europäischen Öffentlichkeit - 8. Neubesetzung der Funktion der Korrespondenten der "Berliner Zeitung" in Moskau - Rüdiger - Wende - 9. Übernahme der Auslandsvertretungen der DDR in Norwegen durch das Ministerium für Auswärtige Angelegenheiten - 10. Entsendung der Delegation der DDR zu den 11. Olympischen Winterspielen in Sapporo 1972 - 11. Studienaufenthalt einer Delegation des ZK der KP Belgiens - 12. Gespräche mit dem Generalsekretär der Interparlamentarischen Union zur Durchsetzung der Aufnahme der DDR in die IPU - 13. Reise einer Delegation des Präsidiums der Kammer der Technik zur italienischen Ingenieurorganisation, Federatione delle Associazioni Scientifiche e Technische (FAST), Mailand - 14. Teilnahme an der Beratung mit dem Präsidenten der Internationalen Gesellschaft für Photogrammetrie, Prof. Solaini, zur weiteren Mitarbeit der sozialistischen Länder in der ISP in Mailand - 15. Reise des Genossen Bernhard Quandt nach Kuba - 16. Reise des Genossen Hajo Herbell nach Finnland - 17. Teilnahme des Präsidenten des Deutschen Blinden- und Sehschwachen-Verbandes an der Tagung des Präsidiums des Europäischen Regionalkomitees des Weltrates für die Blindenwohlfahrt in Hannover - 18. Reisekader des Zentralrats der FDJ für Reisen in nichtsozialistische Länder für das Jahr 1972 - 19. Reisen alter verdienter Parteimitglieder und verdienter Parteiarbeiter in die Sowjetunion im Jahre 1972 - 20. Ergänzung der Zentralen Kommission zur Betreuung alter verdienter Parteimitglieder - 21. Übersiedlung nach der Ungarischen Volksrepublik
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/1824 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 2115 bis 2116 Beschlussauszüge: DY 30/5480 Im Umlauf wurde bestätigt: 1. Durchführung eines Erfahrungsaustausches mit den Leiterinnen der Frauenkommissionen der Bezirksleitungen der Partei - 2. Bericht über die Beratung von Vertretern der kommunistischen und Arbeiterparteien zur Erörterung der Arbeit der Zeitschrift "Probleme des Friedens und des Sozialismus" in den Jahren 1969 - 1971 - 3. Veränderung in der Besetzung von Nomenklaturfunktionen in der Staatlichen Plankommission - Peuser - Hahn - Urbansky - Meiser - 4. Einsatz des Genossen Dr. Herbert Bischoff - 5. Neubesetzung des ND-Büros in Moskau und Bonn - Brückner - Wolf - Böhme - 6. Einrichtung eines ständigen Korrespondentenbüros der "Jungen Welt" in Moskau - 7. Vorbesprechung von Vertretern der Internationalen Abteilungen der Zentralkomitees der KPdSU, SED, PVAP, KPTsch, USAP und BKP über das Konsultativtreffen in Brüssel zur Vorbereitung des Forums der europäischen Öffentlichkeit - 8. Neubesetzung der Funktion der Korrespondenten der "Berliner Zeitung" in Moskau - Rüdiger - Wende - 9. Übernahme der Auslandsvertretungen der DDR in Norwegen durch das Ministerium für Auswärtige Angelegenheiten - 10. Entsendung der Delegation der DDR zu den 11. Olympischen Winterspielen in Sapporo 1972 - 11. Studienaufenthalt einer Delegation des ZK der KP Belgiens - 12. Gespräche mit dem Generalsekretär der Interparlamentarischen Union zur Durchsetzung der Aufnahme der DDR in die IPU - 13. Reise einer Delegation des Präsidiums der Kammer der Technik zur italienischen Ingenieurorganisation, Federatione delle Associazioni Scientifiche e Technische (FAST), Mailand - 14. Teilnahme an der Beratung mit dem Präsidenten der Internationalen Gesellschaft für Photogrammetrie, Prof. Solaini, zur weiteren Mitarbeit der sozialistischen Länder in der ISP in Mailand - 15. Reise des Genossen Bernhard Quandt nach Kuba - 16. Reise des Genossen Hajo Herbell nach Finnland - 17. Teilnahme des Präsidenten des Deutschen Blinden- und Sehschwachen-Verbandes an der Tagung des Präsidiums des Europäischen Regionalkomitees des Weltrates für die Blindenwohlfahrt in Hannover - 18. Reisekader des Zentralrats der FDJ für Reisen in nichtsozialistische Länder für das Jahr 1972 - 19. Reisen alter verdienter Parteimitglieder und verdienter Parteiarbeiter in die Sowjetunion im Jahre 1972 - 20. Ergänzung der Zentralen Kommission zur Betreuung alter verdienter Parteimitglieder - 21. Übersiedlung nach der Ungarischen Volksrepublik
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:15 MESZ
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