KAISERSWERTH AM RHEIN
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5-8-9 Grafik- und Plakatsammlung Vogel, Kaiserswerth, 5-8-9-17.0000
5-8-9 Grafik- und Plakatsammlung Vogel, Kaiserswerth Grafik- und Plakatsammlung Vogel, Kaiserswerth
Grafik- und Plakatsammlung Vogel, Kaiserswerth >> Teil 1: Ansichten der Stadt und der Kaiserpfalz, Darstellungen zur Belagerung Kaiserswerths
1854
Bl. 235x158, Abb. 154x112
Papier
Von Süden her geht der Blick über die Kaiserpfalzruine im Vordergrund zur ehemaligen Stiftskirche, dahinter sind die Häuser der Stadt zu sehen; Die Pfalzruine ist noch nicht restauriert und in ihrer Ausdehnung nicht voll erkennbar, die dahinter liegende Kirche ist zu dieser Zeit ohne Türme und hat auf der Westseite ein abgewalmtes Dach; Die Glocken waren aus diesem Grund innerhalb des Dachstuhls aufgehängt; Auf dem Rhein fährt sowohl ein Segelschiff wie ein Dampfschiff; Aus: „Der Rhein und die Rheinlande von Cöln bis ans Meer in malerischen Original-Ansichten“, Darmstadt, Dritte Abteilung, I. Section, mit Texten von Appell, J. W.; Die Stahlstiche sind gegenüber der Nummer 025 hier auf kleinerem Papierformat gedruckt; Dieses Blatt ist der einzige bekannte Stahlstich von Kaiserswerth und die Druckerei Lange als Herausgeber des Werkes hatte sich als Druckwerkstatt besonders auf die Reproduktion von Stahlstichen spezialisiert.
Karten und Pläne
Ausführung: Stahlstich
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:12 MEZ