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Handelsregister (Bl. 251 - 291)
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11040 Amtsgericht Brand-Erbisdorf, Nr. Nachtrag 380 (Zu benutzen im Hauptstaatsarchiv Dresden)
11040 Amtsgericht Brand-Erbisdorf
11040 Amtsgericht Brand-Erbisdorf >> 05 Protokolle und Register >> 05.02 Register und Registerakten >> 05.02.02 Handelsregister >> 05.02.02.02 Handelsregister >> 05.02.02.02.01 Handelsregister 1862 bis 1937
1923 - 1938
Enthält:
HR 251: Erzgebirgische Strick- und Wirkwarenfabrik Henker und Lorenz, GmbH, Brand-Erbisdorf.-
HR 252: Curt Lange, vorm. Heinrich Schneider, Langenau.-
HR 253: Strick- und Wirkwarenfabrik Clemens Henker, Brand-Erbisdorf.-
HR 254: C. H. Beier, Inh. Joh. Storm, Brand-Erbisdorf (umgeschrieben nach A 45).-
HR 255: Textil-Werk Langenau Paul A. Jeromin, Langenau.-
HR 256: Otto Zeun, Großhartmannsdorf.-
HR 257: Albert Rößiger, Berthelsdorf.-
HR 258: Albert Fleischer und Co. mit beschränkter Haftung, Langenau.-
HR 259: Korksteinwerk Gesellschaft mit beschränkter Haftung Brand-Erbisdorf (umgeschrieben nach B 2).-
HR 260: von Poncet, Glashüttenwerke Aktiengesellschaft, Abteilung Brand-Erbisdorf.-
HR 261: Willy Heinecke, Langenau.-
HR 262: Langenauer Möbelfabrik "Glückauf" Gesellschaft mit beschränkter Haftung, Langenau.-
HR 263: Mech. Weberei Paul Arnold, Mulda (umgeschrieben nach A 46.-
HR 264: Carl Frenzel, Großwaltersdorf.-
HR 265: Ullmann und Heinze Mulda (umgeschrieben nach A 47).-
HR 266: Ullmann und Co.; Ullmann und Co. Nachf., St. Michaelis.-
HR 267: W. Lützner, Mulda (umgeschrieben nach A 48).-
HR 268: Emil Fickenwirth, Brand-Erbisdorf (umgeschrieben nach A 64).-
HR 269: Glasgroßhandlung Fiebiger und Biesecker, Brand-Erbisdorf.-
HR 270: Hermann Rülke, Kleinhartmannsdorf (umgeschrieben nach A 49).-
HR 271: Gesenkschmiederei-Preß- und Hammerwerk Ferdinand Weinhold, Langenau (umgeschrieben nach A 50.-
HR 272: Biergroßhandlung Franz Trexler, Brand-Erbisdorf.-
HR 273: Preß- und Hohlglaswerk Theodor Berger, GmbH, Brand-Erbisdorf .-
HR 274: Theodor Graupner, Brand-Erbisdorf (umgeschrieben nach A 2).-
HR 275: Molkerei Brand-Erbisdorf Gebr. Bruchholz, Brand-Erbisdorf (umgeschrieben nach A 51).-
HR 276: Georghütte Gesellschaft mit beschränkter Haftung, Brand-Erbisdorf.-
HR 277: Biergroßhandlung Franz Trexler, GmbH, Brand-Erbisdorf.-
HR 278: Langenauer Möbelfabrik Kilian und Co., Langenau;
Langenauer Möbelfabrik Emil Meister, Langenau (umgeschrieben nach A 52).-
HR 279: Brander Farbwerke-Chemische Fabrik, GmbH, Brand-Erbisdorf (umgeschrieben nach B 4).-
HR 280: Metallindustrie GmbH, Langenau später in Brand-Erbisdorf.-
HR 281: Muldaer Porphyr- und Gneis-Brüche GmbH, Mulda.-
HR 282: Weberei Mulda GmbH, Mulda (umgeschrieben nach B 3).-
HR 283: Leo Dux, Brand-Erbisdorf.-
HR 284: Krebs und Co.,Brand-Erbisdorf (umgeschrieben nach A 59) .-
HR 285: Sächsische Glasindustrie Karl Ehricht, Brand-Erbisdorf (umgeschrieben nach A 53).-
HR 286: Dörnthaler Holzwarenfabrik, GmbH, Großhartmannsdorf.-
HR 287: Otto Vetter, Landesprodukte-Kohlen, Großhartmannsdorf (umgeschrieben nach A 54).-
HR 288: Holzwaren- und Möbelfabrik A. E. Legler Kommanditgesellschaft, Großhartmannsdorf (umgeschrieben nach A 55).-
HR 289: Paul Roch, Brand-Erbisdorf (umgeschrieben nach A 56).-
HR 290: Strickwarenfabrik Adolf Sauer Brand-Erbisdorf (umgeschrieben nach A 57).-
HR 291: Brander Kunststoff-Preßwerk Fritz Benkelberg Brand-Erbisdorf (umgeschrieben nach A 58).
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.