Hans Speth (Spaet) zu Tumnau (Thumnow), Wilhelm von Wöllwarth (Wellwartt) zu Hohenroden (Hohen Rodenn) und Veit von Wernau (Werdnow) zu Pfauhausen (Pfawenhuzenn), Vormünder und Pflege der Kinder des verstorbenen Itel von Wernau bekunden, dass sie Hans von Wernau den Jüngeen zu Boihingen (Boingen), der sich als Gewere bei einer Verschreibung der Aussteller über Leibgedingzinsen in Höhe von 20 rheinische Gulden, die jährlich ab dem nächsten Martinstag nach Nürnberg an den dortigen Deutschordenskomtur abzuliefern sind, gegenüber Philipp von Wernau, Sohn des verstorbenen Itel von Wernau, als Pfleger seiner anderen Geschwister verpflichtet hat, alle aus dieser Verschreibung erwachsenen Schäden ersetzen wollen.

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Landesarchiv Baden-Württemberg
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