Dekan Ulrich Kemmerlein/Kemmerlin und das Kapitel des Kollegiatstifts St. Peter und Alexander zu Aschaffenburg sowie der Bürgermeister und der Stadtrat von Aschaffenburg bekunden am 24. Juni 1517, dass der Pilgerbrunnen auf dem Markt für 395 Gulden in den Besitz der Stadt gebracht wurde. Weitere Regelungen zur Finanzierung des Brunnen (Brunnenmeister, Brunnenarzt, Einrichtung einer Tresorkiste in der Pfarrkirche unserer lieben Frau, etc.). (Abschrift vom 23. Mai 1718)