Kollekten für In- und Ausland
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A 26, Nr. 886
A 26 - Allgemeine Kirchenakten
A 26 - Allgemeine Kirchenakten >> III. Kirchensachen >> 27. Unterstützungen, Kollekten, Opfer
(1820) 1822-1843
Enthält:
1) Kollekte im Bezirk Crailsheim für die Stadt Sulzbach in Bayern und für Hassmarsheim/Baden (1820) 1822-1825, Qu. 1-9
2) Kollekte für Hermannseifen in Böhmen, 1829
- Intus:
- Flehentliche Bitte an alle ... Wohlthäter in evang. Staaten um eine ... Unterstützung zur Errichtung einer eigenen Schulanstalt bei der deutschen evang. Kirchengemeinde zu Hermannseifen in Böhmen (1829), gedr.
3) Ablehnung einer Kollekte in evangelischen Gemeinden für den Bau eines kath. Schulhauses in Ennabeuren, 1832, Qu. 1-2
4) Bitte des Pfarrers Schükei in Bukarest, 1833, Qu. 1-2
5) Kollekte für das Schulhaus in Speigelberg-Roßstaig, 1835, Qu. 1-3
6) Kollekten für Hampotecz und Czernilow (Böhmen), 1836. 1837
7) Kollekte für Jassy an der Moldau, 1838.1841, Qu. 1-5
8) Kollekte für Lositz in Böhmen, 1839-1840, Qu. 1-34
9) Kollekte in den Kirchen bider Konfessionen für das kath. Schulhaus in Forstweiler, 1840, Qu. 1-5
10) Kollekten für nordamerikanische Gemeinden, 1835-1843
- a) für New York, 1835
- b) für Pittsburg
- c) für Buffalo, 1841, Qu. 1-5
- d) für Philadelphia, 1842
- e) für Baltimore, 1843
11) Evang. Gesellschaft für die protestantischen Deutschen in Nordamerika mit Statuten, 1842
12) Kollekte für die Rowetschin in Mähren, 1841
13) Kollekte für Liebitz in Böhmen, 1842, Qu. 1-6
14) Kollekte für Prag, 1842
15) Kollekte für die Diakonissenanstalt Kaiserswerth (Stellungnahme von D. Grüneisen), 1843
1) Kollekte im Bezirk Crailsheim für die Stadt Sulzbach in Bayern und für Hassmarsheim/Baden (1820) 1822-1825, Qu. 1-9
2) Kollekte für Hermannseifen in Böhmen, 1829
- Intus:
- Flehentliche Bitte an alle ... Wohlthäter in evang. Staaten um eine ... Unterstützung zur Errichtung einer eigenen Schulanstalt bei der deutschen evang. Kirchengemeinde zu Hermannseifen in Böhmen (1829), gedr.
3) Ablehnung einer Kollekte in evangelischen Gemeinden für den Bau eines kath. Schulhauses in Ennabeuren, 1832, Qu. 1-2
4) Bitte des Pfarrers Schükei in Bukarest, 1833, Qu. 1-2
5) Kollekte für das Schulhaus in Speigelberg-Roßstaig, 1835, Qu. 1-3
6) Kollekten für Hampotecz und Czernilow (Böhmen), 1836. 1837
7) Kollekte für Jassy an der Moldau, 1838.1841, Qu. 1-5
8) Kollekte für Lositz in Böhmen, 1839-1840, Qu. 1-34
9) Kollekte in den Kirchen bider Konfessionen für das kath. Schulhaus in Forstweiler, 1840, Qu. 1-5
10) Kollekten für nordamerikanische Gemeinden, 1835-1843
- a) für New York, 1835
- b) für Pittsburg
- c) für Buffalo, 1841, Qu. 1-5
- d) für Philadelphia, 1842
- e) für Baltimore, 1843
11) Evang. Gesellschaft für die protestantischen Deutschen in Nordamerika mit Statuten, 1842
12) Kollekte für die Rowetschin in Mähren, 1841
13) Kollekte für Liebitz in Böhmen, 1842, Qu. 1-6
14) Kollekte für Prag, 1842
15) Kollekte für die Diakonissenanstalt Kaiserswerth (Stellungnahme von D. Grüneisen), 1843
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
11.08.2025, 11:19 MESZ