Büro Günter Mittag des ZK der SED: Bd. 19
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BArch DY 30/35524
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands >> Abteilung Bauwesen im ZK der SED >> Tätigkeit der Abteilung innerhalb der SED >> Zusammenarbeit mit dem Zentralkomitee der SED >> Büro Günter Mittag des ZK der SED
Jan.-Juni 1984
Enthält u.a.:
Vorbereitung der 8. Baukonferenz, 6.-7. Juni 1985 in Berlin; Beratungen mit E. Honecker zur "FDJ-Initiative Berlin", 5. Jan., 22. Mai und 26. Juni 1984; Beratung der Zentralen Arbeitsgruppe "FDJ-Initiative Berlin", 31. Jan. 1984; Arbeitsplan der Wirtschaftskommission beim Politbüro, 1. Halbjahr 1984; Bauarbeiterbestenkonferenz des Bezirkes Karl-Marx-Stadt, 19. März 1984; Stellungnahme zum Baulandgesetz; Anfrage des Ministers für Bauwesen über Zusatzimporte 1984; Festlegungen zum kreisgeleiteten Bauwesen; Bedarfsermittlung für die Frühjahrsbestellung 1984; Investitionsobjekt "Farbbildröhrenwerk im Werk für Fernsehelektronik Berlin"; Neugestaltung der Brücke auf der Greifswalder Straße in Berlin (mit Bildmodellansichten); Übergabe der 2-Millionsten Wohnung auf dem Arkonaplatz in Berlin, Rede E. Honeckers, 9. Febr. 1984; Kündigung Berliner Grundstücke (Regierungsvereinbarung mit Bulgarien und Polen); Instandsetzung des Brandenburger Tores und des Deutschen Theaters in Berlin; Eröffnung der Friedrichstadtpalastes Berlin (Probeveranstaltungen vom 22.-24. April 1984); Wohnungsbau im Nikolai-Viertel Berlin; Wasserversorgung in Berlin, Leipziger Straße; Wohnungs- und Sozialbetreuung in den Kreisen Löbau und Zittau; Brand an der Universität Leipzig, 29. Febr. 1984; Karl-May-Museum in Radebeul; Reise der Abteilung Bauwesen des ZK nach Bulgarien, 21.-25. Mai 1984; Zementindustrie der UdSSR; Spanplattenentwicklung in der BRD; Eingabenanalysen, 2. Halbjahr 1983; Unwetter vom 13.-15. Jan. und 4. Juni 1984; Auszeichnung E. Gißkes
Enthält auch:
Aussprache K. Hagers mit Jugendlichen des Bezirkes Gera (Zuarbeit zur Vorbereitung)
Vorbereitung der 8. Baukonferenz, 6.-7. Juni 1985 in Berlin; Beratungen mit E. Honecker zur "FDJ-Initiative Berlin", 5. Jan., 22. Mai und 26. Juni 1984; Beratung der Zentralen Arbeitsgruppe "FDJ-Initiative Berlin", 31. Jan. 1984; Arbeitsplan der Wirtschaftskommission beim Politbüro, 1. Halbjahr 1984; Bauarbeiterbestenkonferenz des Bezirkes Karl-Marx-Stadt, 19. März 1984; Stellungnahme zum Baulandgesetz; Anfrage des Ministers für Bauwesen über Zusatzimporte 1984; Festlegungen zum kreisgeleiteten Bauwesen; Bedarfsermittlung für die Frühjahrsbestellung 1984; Investitionsobjekt "Farbbildröhrenwerk im Werk für Fernsehelektronik Berlin"; Neugestaltung der Brücke auf der Greifswalder Straße in Berlin (mit Bildmodellansichten); Übergabe der 2-Millionsten Wohnung auf dem Arkonaplatz in Berlin, Rede E. Honeckers, 9. Febr. 1984; Kündigung Berliner Grundstücke (Regierungsvereinbarung mit Bulgarien und Polen); Instandsetzung des Brandenburger Tores und des Deutschen Theaters in Berlin; Eröffnung der Friedrichstadtpalastes Berlin (Probeveranstaltungen vom 22.-24. April 1984); Wohnungsbau im Nikolai-Viertel Berlin; Wasserversorgung in Berlin, Leipziger Straße; Wohnungs- und Sozialbetreuung in den Kreisen Löbau und Zittau; Brand an der Universität Leipzig, 29. Febr. 1984; Karl-May-Museum in Radebeul; Reise der Abteilung Bauwesen des ZK nach Bulgarien, 21.-25. Mai 1984; Zementindustrie der UdSSR; Spanplattenentwicklung in der BRD; Eingabenanalysen, 2. Halbjahr 1983; Unwetter vom 13.-15. Jan. und 4. Juni 1984; Auszeichnung E. Gißkes
Enthält auch:
Aussprache K. Hagers mit Jugendlichen des Bezirkes Gera (Zuarbeit zur Vorbereitung)
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:24 MESZ
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