Auf unserer Webseite werden neben den technisch erforderlichen Cookies noch Cookies zur statistischen Auswertung gesetzt. Sie können die Website auch ohne diese Cookies nutzen. Durch Klicken auf „Ich stimme zu“ erklären Sie sich einverstanden, dass wir Cookies zu Analyse-Zwecken setzen. Sie können Ihre Cookie-Einstellungen hier einsehen und ändern.
Georg Widmann, Bauer zu Pönning (Penning), und seine Ehefrau Maria verkaufen ihr Gut mit Haus und Stall an Martin Häusl aus Haindling und seine Ehefrau Magdalena. S: Simon? Höller, Bürgermeister in Straubing
Anmelden
Um Merklisten nutzen zu können, müssen Sie sich zunächst anmelden.
Georg Widmann, Bauer zu Pönning (Penning), und seine Ehefrau Maria verkaufen ihr Gut mit Haus und Stall an Martin Häusl aus Haindling und seine Ehefrau Magdalena. S: Simon? Höller, Bürgermeister in Straubing
Kloster St. Emmeram Regensburg Urkunden, BayHStA, Kloster St. Emmeram Regensburg Urkunden 4274
KU Regensburg-St. Emmeram F. 288
Registratursignatur/AZ: Kasten 6, Schublade Nr. 7, Nr. 28
Kloster St. Emmeram Regensburg Urkunden
Kloster St. Emmeram Regensburg Urkunden >> V. 1601-1800
1670 Januar 3
Kloster St. Emmeram Regensburg Urkunden
Perg.
Urkunden
ger
Besiegelung/Beglaubigung: an Pergamentpressel anhängendes Wachssiegel in Holzkapsel
Überlieferung: Ausf.
Sprache: dt.
Originaldatierung: den driten monathstag januarii im sechzehenhundert und sibenzigisten jahr.
Medium: A = Analoges Archivalie
Erläuterung des Schadens: Tinte sehr stark ausgebleicht, Text stellenweise unleserlich
Jahr: 1670
Monat: 1
Tag: 3
Äußere Beschreibung: 19 x 35 cm
Widmann: Georg, Bauer zu Pönning
Widmann: Maria, Ehefrau des Georg
Häusl: Martin, aus Haindling
Häusl: Magdalena, Ehefrau des Martin
Höller: Simon (?), Bürgermeister in Straubing
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.