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Proklamationen
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D 12 Großherzoglich-Hessisches Hausarchiv: Kabinettsregistratur
Großherzoglich-Hessisches Hausarchiv: Kabinettsregistratur >> 16 Buchstabe P
1849
Enthält: Aufruf des 'badischen Volkes' an die hessischen Soldaten, o. D. (Abschrift eines Flugblattes ?)
Darin auch: 'Deutschlands Radetzky': Dankschreiben des Feldmarschalls Radetzky an Garde-Offiziere in Berlin für die Überreichung eines Albums, 1849 (Druck)
Darin auch: Aufruf der Volksversammlung in Bingen zur Vereinigung der Soldaten mit den Bürgern für Einheit und Gesetzlichkeit, 1849 (Druck)
Darin auch: Aufruf an die 'Mitbürger im Odenwald und Rheinhessen' zum Kampf für die Reichsverfassung, 1849
Darin auch: Aufruf der Kommandantur Worms: 'Das Vaterland ist in Gefahr', 1849 (Druck)
Darin auch: Flugschrift über die Einnahme von Ludwigshafen durch die Bürgerwehren, 1849 (Druck)
Darin auch: Proklamation der Einnahme Ludwigshafens und des Überlaufens bayerischer Truppen, 1849 (Druck)
Darin auch: Proklamation über die Aufhebung der Trennung von Soldaten- und Bürgerstand, 1849 (Drucke)
Darin auch: Aufruf Ludwigs III. an die Soldaten, die 'verbrecherische Partei' zu bekämpfen, 1849 (Druck)
Darin auch: Tagesbefehl des Erzherzogs Johann mit dem Aufruf zum Kampf gegen den 'inneren Feind', 1849 (Druck)
Darin auch: Aufruf für ein 'einiges' und 'freies' Deutschland; Aufruf zum Kampf gegen die 'Tyrannen', 1849 (Druck)
Darin auch: Bekanntmachung des großherzoglich-hessischen Ministeriums des Innern bezüglich der Forderungen nach einer Vereidigung auf die Reichsverfassung, 1849 (Druck)
Darin auch: Flugschrift 'Lebt in den jetzigen Hessen der Heldengeist der Chatten, ihrer Väter, noch?', 1849 (Druck)
Darin auch: Aufruf zum Kampf gegen badische Revolutionäre ('Alles Gesindel weit und breit, was seit Jahren in allen Ländern heimathlos herumirrte'), 1849 (Druck)
Darin auch: Verordnung des Großherzogs Leopold v. Baden gegen die 'Usurpation einer revolutionären Regierung', 1849 (Druck)
Darin auch: Verhängung des Kriegszustandes in den Regierungsbezirken Unter- und Mittelrhein-Kreis, 1849 (Druck)
Darin auch: Auflösung der Bürgerwehr im Unter- und Mittelrhein-Kreis des Großherzogtums Baden, 1849 (Druck)
Darin auch: Satirisches Flugblatt in Form eines Theaterzettels zu dem Stück 'Die Dreieinigkeit', 1849 (Druck)
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Johann (Österreich, Erzherzog, 1782-1859) - GND: 118557750 (http://d-nb.info/gnd/118557750)
Vermerke: Deskriptoren: Leopold (Baden, Großherzog, 1790-1852) - GND: 118965123 (http://d-nb.info/gnd/118965123)
Vermerke: Deskriptoren: Ludwig (Hessen und bei Rhein, Großherzog, III., 1806-1877) - GND: 113795297 (http://d-nb.info/gnd/113795297)
Vermerke: Deskriptoren: Radetzky v. Radetz, Joseph Wenzel (1766-1858) - GND: 118597647 (http://d-nb.info/gnd/118597647)
Vermerke: Deskriptoren: Baden
Vermerke: Deskriptoren: Bayern
Vermerke: Deskriptoren: Bingen
Vermerke: Deskriptoren: Odenwald
Vermerke: Deskriptoren: Rheinhessen (Provinz)
25 Bl.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.