Verschiedenste kriegswirtschaftliche Maßnahmen zur Versorgung der Bevölkerung und des Militärs
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VOA 9 / 29
VOA 9: Finthen
VOA 9: Finthen >> Militär- und Kriegsangelegenheiten >> Versorgung der Bevölkerung mit Lebensmitteln und Bedarfsgütern
1915-01-01/1918-12-31
Enthält: u. a. Kriegsgeländeausstellung des Kreisvereins Mainz des Roten Kreuzes am Binger Tor, 1915; Maßnahmen zur Wiederverleihung der Heeresfähigkeit, 1917; Unterbringung der Kriegsbesatzung der Festung Mainz, 1917; Entwurf einer Ortssatzung, 1917; Verteilung von Schokolade, 1917; Rundschreiben des Kreisamts zum Geschlechtsverkehr mit Kriegsgefangenen, 1917; Namensverzeichnis zur Nähgarnverteilung, 1918; Versorgung kriegsbeschädigter Militäranwärter, 1918; Rundschreiben zur Ludendorff-Spende für Kriegsbeschädigte, 1918; Rundschreiben des Vereins Landaufenthalt für Stadtkinder, Berlin, zur Behandlung nicht organisationsgemäß untergebrachter Kinder und Möglichkeit ihrer Eingliederung, 1918; verschiedenste Sammlungen zu Kriegszwecken, 1918
Enthält: auch Abänderung der Landgemeindeordnung und Entwurf einer Ortssatzung, 1917; Verschwinden des fünfjährigen Ludwig Mayer in Bretzenheim, 1917
Merkblatt des Kriegswirtschaftsamts Frankfurt: "Was hat der Kriegswirtschafts-Ausschuss zu tun?", 30.03.1917; leere Formulare der Metall-Mobilmachungsstelle Kriegs-Metall Aktiengesellschaft, Berlin, o.D. (1916)
Enthält: auch Abänderung der Landgemeindeordnung und Entwurf einer Ortssatzung, 1917; Verschwinden des fünfjährigen Ludwig Mayer in Bretzenheim, 1917
Merkblatt des Kriegswirtschaftsamts Frankfurt: "Was hat der Kriegswirtschafts-Ausschuss zu tun?", 30.03.1917; leere Formulare der Metall-Mobilmachungsstelle Kriegs-Metall Aktiengesellschaft, Berlin, o.D. (1916)
Akten und Einzelstücke
Ludendorff, Erich
Mayer, Ludwig
Berlin
Berlin
Bretzenheim
Frankfurt
Mainz
Mainz
Mainz
Mainz
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
23.05.2025, 09:30 MESZ