Wolf Pfeyll zu Haslbach, Hauptmann vom Obern Wald und Pfleger zu Furth [= Furth im Wald Lkr Cham] und seine Frau Sara, geb. Leoprechtingerin von Leoprechting, verkaufen ihren zuvor von Peter Riet inne gehabten Sitz und die Hofmarksgerechtigkeit mit Zugehöring zu Kleinaign [Gde Eschlkam Lkr Cham] an Paulus Hohenkhircher zu "Künigstorff und Iffldorf". S1 = A, S2 = Ott Pelkhover, Pfleger zu Eschlkam (für die Ehefrau)
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Wolf Pfeyll zu Haslbach, Hauptmann vom Obern Wald und Pfleger zu Furth [= Furth im Wald Lkr Cham] und seine Frau Sara, geb. Leoprechtingerin von Leoprechting, verkaufen ihren zuvor von Peter Riet inne gehabten Sitz und die Hofmarksgerechtigkeit mit Zugehöring zu Kleinaign [Gde Eschlkam Lkr Cham] an Paulus Hohenkhircher zu "Künigstorff und Iffldorf". S1 = A, S2 = Ott Pelkhover, Pfleger zu Eschlkam (für die Ehefrau)
Urkundensammlung (Niederbayern) U 156
Rep. 63 Verz. 8 Nr. 8, Urkundensammlung 986
Urkundensammlung (Niederbayern) Urkundensammlung
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1566
Urkundensammlung
Pergament
Urkunden
ger
Besiegelung/Beglaubigung: zwei anhangende Siegel, S1 fehlt
Überlieferung: Ausfertigung
Sprache: deutsch
Originaldatierung: "am Tag Mariae Lichtmeß"
Typ: U
Jahr: 1566
Monat: 2
Tag: 2
Überlieferung: Ausfertigung
Sprache: deutsch
Originaldatierung: "am Tag Mariae Lichtmeß"
Typ: U
Jahr: 1566
Monat: 2
Tag: 2
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
12.08.2025, 09:49 MESZ