Allgemeine Angelegenheiten der Solbad Westernkotten GmbH
Vollständigen Titel anzeigenLWL - Archivamt für Westfalen. Archiv des Landschaftsverbands Westfalen-Lippe
Objekt beim Datenpartner
206 Liegenschaftsabteilung LWL, 206/369
206 Liegenschaftsabteilung LWL Liegenschaftsabteilung LWL
Liegenschaftsabteilung LWL >> 3. Heilbäder in Mitträgerschaft des LWL >> 3.4. Bad Westernkotten >> 3.4.2 Organisation
1965-1998
Enthält: u.a.: - Handmaterial für die Pressebesprechung zur Eröffnung des Erweiterungsbaus der Kurhalle am 08.02.1966 - Übersicht der statistischen Angaben des Heilbades Westernkotten aus den Jahren 1962-1970 - Projektbeschreibung und Handlungskonzept "Standortentwicklung Heilbad Bad Westernkotten" zur Behebung der Strukturkriese 1997
Darin: Zeitungsartikel zum 20-jährigen Jubiläum von 1971 Todesanzeige Friedrich Wilmelm Ossenkopf 1972 Zeitungsartikel zum neuen Vorsitzenden der Gesellschafterversammlung Josef Grumpe 1976
Darin: Zeitungsartikel zum 20-jährigen Jubiläum von 1971 Todesanzeige Friedrich Wilmelm Ossenkopf 1972 Zeitungsartikel zum neuen Vorsitzenden der Gesellschafterversammlung Josef Grumpe 1976
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:47 MEZ
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- Bau- und Liegenschaftswesen (Tektonik)
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- 3.4. Bad Westernkotten (Gliederung)
- 3.4.2 Organisation (Gliederung)