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Notizbuch zur Geschichte der Stadt Stuttgart sowie für weiteres
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Enthält: [a] [Gymnasialprofessor Gottlieb Friedrich Rösler?] über v.a. kommunale Gegebenheiten und Ordnungen in Stuttgart: Liste kommunaler Amtsträger; Besoldungen; Zunftobleute; Bürgergeld, Gerichtsgebühren bei Immobilienverkauf; Stadtwaldungen; Auszüge aus dem Ehaften-Buch von 1508: Amtsführungsvorschriften für Bürgermeister und Pfleger; herrschaftliche Befehle zu Blutbann, Schulmeistern, Wegegeld, Einlaßgeld, Tax u.dgl.; Gewerbeordnung; Zollordnung; Untergangsordnung; Steuereinnehmerordnung; Ordnung der Viehmeisterei; Salz-, Besetz-, Wachkassen-, Gewölbe-, Fruchtverwaltungs-, Illuminat-Rechnungen; Stiftungen: des Johann Jakob Häberlin von 1743/1760 für Studenten und Arme, des Wolfgang Donacker und Ehefrau von 1635/1685 für Stipendiaten, des Banz für Stipendiaten; Besoldung (Geld und Naturalien) der Geistlichen in Stuttgart, nach Pfarreien, auch des Rektors und der Professoren des Gymnasiums; Tabelle: alter und neuer Steuerfuß, nach Klosterämtern, Ämtern und Städten; Summen der Bürger, Witwen und Beisassen im Herzogtum (zus. 'numerus familiarum'), Seelenzahl 1757 nach Ämtern; Seelenzahlen [der Stadt Stuttgart] 1762/1764/1765/1766; Tax in Magdeburg 1763; [Stuttgarter] Fleischtax im März 1762; Erlös eines 1763 geschlachteten Ochsen in Fleisch, Fett u.dgl. und Geldwert, abzüglich Unkosten wie Kaufpreis, Akzise u.dgl. [b] Von zweiter Hand in Lücken und auf Leerseiten geschreiben: v.a. Kommentar zu: [Dominique] Vivant Denon, Reise in Nieder- und Oberägypten während des Feldzugs des Generals Bonaparte, Berlin 1803 [Original Paris 1802: Voyage dans la Basse et la Haute Egypte]; lateinisches Exzerpt zu: [Francis] Bacon, Aphorismen Exemplum tractatus de justitia universali sive fontibus juris [rechtsphilosophisch-staatsrechtlich], mit deutschen Kommentaren des Rezipienten; Fundstellen: frühneuzeitliche Philosophen u.dgl. über [Francis] Bacon.
STB
1 Bü
Archivale
Bacon, Francis
Banz; Stipendienstifter in Stuttgart
Denon; Dominique Vivant
Donacker; Wolfgang, Stifter in Stuttgart
Häberlin; Johann Jakob, Stifter in Stuttgart
Napoleon Bonaparte; Kaiser von Frankreich
Rösler; Gottlieb Friedrich, Gymnasialprofessor in Stuttgart, A
Ägypten; Buchbesprechung Reise (1803)
Magdeburg MD; Tax (1763)
Stuttgart S
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.