Schriftverkehr zur Lieferung militär-technischer Ausrüstung
Vollständigen Titel anzeigen
BArch DL 227/116
DVW 14-5/129616
ITA/ 57
VA-02-15444
BArch DL 227 Ingenieur-Technischer Außenhandel
Ingenieur-Technischer Außenhandel >> DVW 14-5 Ingenieur Technischer Außenhandel >> Importe >> Schriftwechsel
1963
Enthält u.a.:
Klärung des Ersatzteilbedarfs;
Bestellungen
Enthält auch:
Verzeichnis der Themen für die Kontakte zwischen der Deutschen Demokratischen Republik und der Volksrepublik Polen;
Arbeitsprotokoll von der Tagung der Vertreter der Ingenieur-Technischen Hauptverwalung in der Volksrepublik Bulgarien und der Vertreteter der Ingenieur-Technischen Hauptverwalung der Deutschen Demokratischen Republik in Sofia, Dez. 1963
Klärung des Ersatzteilbedarfs;
Bestellungen
Enthält auch:
Verzeichnis der Themen für die Kontakte zwischen der Deutschen Demokratischen Republik und der Volksrepublik Polen;
Arbeitsprotokoll von der Tagung der Vertreter der Ingenieur-Technischen Hauptverwalung in der Volksrepublik Bulgarien und der Vertreteter der Ingenieur-Technischen Hauptverwalung der Deutschen Demokratischen Republik in Sofia, Dez. 1963
Ingenieur-Technischer Außenhandel (ITA), 1956-1985
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 13:00 MESZ
Hierarchie
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