Notariatsinstrument des Konrad Lindloher (Lindloer), Kleriker der Diözese Regensburg und bischöflicher Schreiber, über die Einverleibung der Pfarrkirche in Pettenreuth in das Kloster zu Frauenzell durch Bischof Johann [II.] in Ausführung eines Tausches des Friedrich Auer von Brennberg, der dem Bischof als Entschädigung seinen Hof in Mötzing übergab.; S1: Bischof Johann [II.] von Regensburg, S2: Domkapitel zu Regensburg
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Notariatsinstrument des Konrad Lindloher (Lindloer), Kleriker der Diözese Regensburg und bischöflicher Schreiber, über die Einverleibung der Pfarrkirche in Pettenreuth in das Kloster zu Frauenzell durch Bischof Johann [II.] in Ausführung eines Tausches des Friedrich Auer von Brennberg, der dem Bischof als Entschädigung seinen Hof in Mötzing übergab.; S1: Bischof Johann [II.] von Regensburg, S2: Domkapitel zu Regensburg
Kloster Frauenzell Urkunden, BayHStA, Kloster Frauenzell Urkunden 74/1
Zusatzklassifikation: +
Kloster Frauenzell Urkunden
Kloster Frauenzell Urkunden >> Urkunden
1426 September 11
Kloster Frauenzell Urkunden
Perg.
Urkunden
lat
Besiegelung/Beglaubigung: 2 S anhängend an roter Seidenschnur, S1 Siegelrest, S2 leicht beschädigt
Überlieferung: Ausf.
Sprache: lat.
Ausstellungsort: Regensburg
Originaldatierung: indictione quarta die vero undecima mensis septembris hora sexta
Unternummer: 1
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1426
Monat: 9
Tag: 11
Überlieferung: Ausf.
Sprache: lat.
Ausstellungsort: Regensburg
Originaldatierung: indictione quarta die vero undecima mensis septembris hora sexta
Unternummer: 1
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1426
Monat: 9
Tag: 11
Notariatszeichen des Konrad Lindloher (Lindloer), Kleriker der Diözese Regensburg und bischöflicher Schreiber
Pettenreuth (Gde. Bernhardswald, Lkr. Regensburg): Pfarrkirche
Mötzing (Lkr. Regensburg)
Frauenzell (Gde. Brennberg, Lkr. Regensburg), Kloster
Regensburg (krfr.St.), Bistum
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:35 MESZ