Materialsammlung / Dokumentation Nr. 16-25
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GV 36, 149
Dokumentation Nr. 1-25
GV 36 PSI
PSI >> 03. Fachaufgaben >> 03.05. Dokumentation
1957 - 1962
Enthält v. a.: Ergänzungen zum Referat von Robert Ruhmöller: 'Die Lösung des Arbeiterproblems verlangt katholische Arbeiterbewegungen' (16); Exposé über die 'Betriebsseelsorge im Bistum Essen (17); Beitrag von Joseph Höffner für den 'Wissenschaftlichen Ausschuß' zur Erarbeitung eines Schwerpunktprogramms für die Arbeiterseelsorge (18); Entwürfe für einen Entschluss zur Bildung der 'Gemeinschaft katholischer Männer im Bistum Essen' (19); Satzung der 'Gemeinschaft katholischer Männer im Bistum Essen' (20); Zeitungsausschnitt 'Gastarbeiter' (21); Zeitungsausschnitt 'Gastarbeiter nach der Schicht' (22); Zeitungsausschnitt 'Gastarbeiter keine merkwürdigen Tiere' (23); 9 Punkte für die Begegnung mit Ausländern in Deutschland (24); Liste der Kontaktstellen für katholische ausländische Arbeiterinnen (25).
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.04.2034, 12:15 MESZ