Jagd- und Fischreiwesen in den Gemarkungen Nievern, Fachbach und Miehlen
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171, E 39
171 Nassau-Oranien: Akten (Altes Dillenburger Archiv)
Nassau-Oranien: Akten (Altes Dillenburger Archiv) >> 3 Verwaltung der nassauischen Grafschaften und Fürstentümer >> 3.1 Zentralververwaltung >> 3.1.1 Nassau-Dillenburg vor 1605 >> 3.1.1.17 Jagd und Fischerei
1475, 1590, 1620-1631
Enthält u.a.: Nassauische Untertanen ./. Staffelische Untertanen des Kirchspiels Nievern: Jagdgerechtigkeit, 1630
Enthält u.a.: Brüder Johann Dietrich und Heinrich Augustin von Staffel ./. Grafen von Nassau: Jagd- und Fischereirechte, 1621
Enthält u.a.: Verbot des Kaisers Ferdinand II. zur Pfändung der Dörfer Nievern, Fachbach und Miehlen durch die Grafen von Nassau, 1620
Enthält u.a.: Pfändung eines Hirschen des Heinrich Augustin von Staffel durch Graf Ernst Kasimir von Nassau-Diez, 1625
Enthält u.a.: Verzeichnis der Zeugen im Rechtsstreit Staffel ./. Nassau, o. D.
Enthält u.a.: Jagd des Pfalzgrafen Georg Wilhelm Zweibrücken-Birkenfeld und des Markgrafen Wilhelm von Baden-Baden auf Grund der Herren von Staffel, 1620
Enthält u.a.: Konfiszierung von Jagdgarn in Nievern und Fachbach durch Soldaten, 1631
Enthält u.a.: Anspruch der Pflegesöhne des Philipp Cratz von Scharffenstein und des Gerhard von Heiden, von Staffel, auf Jagd- und Fischereirechte in benachbarten Territorien, 1590
Darin auch: Aufenthalt von Soldaten bei Ehrenbreitstein, 1620
Darin auch: Lieferung von Hühnern aus dem Kirchspiel Laurenburg an das Haus Nassau, o. D.
Darin auch: Klärung strittiger Rechtsfragen im Amt Nassau, o. D.
Darin auch: Begutachtung der Jagdrechte der Grafen von Nassau bei Nassau und Lahnstein, 1475 (in Abschrift)
Enthält u.a.: Brüder Johann Dietrich und Heinrich Augustin von Staffel ./. Grafen von Nassau: Jagd- und Fischereirechte, 1621
Enthält u.a.: Verbot des Kaisers Ferdinand II. zur Pfändung der Dörfer Nievern, Fachbach und Miehlen durch die Grafen von Nassau, 1620
Enthält u.a.: Pfändung eines Hirschen des Heinrich Augustin von Staffel durch Graf Ernst Kasimir von Nassau-Diez, 1625
Enthält u.a.: Verzeichnis der Zeugen im Rechtsstreit Staffel ./. Nassau, o. D.
Enthält u.a.: Jagd des Pfalzgrafen Georg Wilhelm Zweibrücken-Birkenfeld und des Markgrafen Wilhelm von Baden-Baden auf Grund der Herren von Staffel, 1620
Enthält u.a.: Konfiszierung von Jagdgarn in Nievern und Fachbach durch Soldaten, 1631
Enthält u.a.: Anspruch der Pflegesöhne des Philipp Cratz von Scharffenstein und des Gerhard von Heiden, von Staffel, auf Jagd- und Fischereirechte in benachbarten Territorien, 1590
Darin auch: Aufenthalt von Soldaten bei Ehrenbreitstein, 1620
Darin auch: Lieferung von Hühnern aus dem Kirchspiel Laurenburg an das Haus Nassau, o. D.
Darin auch: Klärung strittiger Rechtsfragen im Amt Nassau, o. D.
Darin auch: Begutachtung der Jagdrechte der Grafen von Nassau bei Nassau und Lahnstein, 1475 (in Abschrift)
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
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17.06.2025, 14:08 MESZ
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