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Dankfeste
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D 12 Großherzoglich-Hessisches Hausarchiv: Kabinettsregistratur
Großherzoglich-Hessisches Hausarchiv: Kabinettsregistratur >> 4 Buchstabe D
1806-1815
Enthält: Befehle des Großherzogs an den Geheimen Rat [Ludwig Samson] v. Rathsamhausen über die Art und Weise des Festgeläutes der Stadtkirche bei Dankfesten und bei Aufführungen des Te Deums; auch Befehle über den Ausfall von Gottesdiensten anlässlich der Feiern, November 1806, Juli 1807, Mai, Juli, November 1809, April 1814, Juni 1815
Enthält: Te Deum anlässlich der Geburt des Königs von Rom, 1811
Enthält: Befehl, dass bei der Feier des Te Deums die neuen Glocken der katholischen Kirche und des Marstalls nicht vergessen werden sollen, 1813
Darin auch: Dankgebet nach einem militärischen Sieg, o.D., (Druck)
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Ludwig (Hessen und bei Rhein, Großherzog, I., 1753-1830) - GND: 118729446 (http://d-nb.info/gnd/118729446)
Vermerke: Deskriptoren: Rathsamhausen, Ludwig Samson Freiherr v. (1748-1819) - GND: 1137854952 (http://d-nb.info/gnd/1137854952)
Vermerke: Deskriptoren: Darmstadt:katholische Kirche
Vermerke: Deskriptoren: Darmstadt:Marstall
Vermerke: Deskriptoren: Darmstadt:Stadtkirche
14 Bl.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.