Artillerieschießtechnik, Wetterbeobachtung und Meßwesen: Bd. 2
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BArch PH 3/507
3.2.2.2./7
BArch PH 3 Großer Generalstab der Preußischen Armee / Oberste Heeresleitung des Deutschen Heeres
Großer Generalstab der Preußischen Armee / Oberste Heeresleitung des Deutschen Heeres >> PH 3 Großer Generalstab der Preußischen Armee / Oberste Heeresleitung des Deutschen Heeres >> Generalstab des Feldheeres/Oberste Heeresleitung (1914 bis 1919) >> Generalstabsabteilungen >> Operations-Abteilung (O.) >> Waffengattungen >> Artillerie >> Artillerieschießtechnik, Wetterbeobachtung und Meßwesen
1918
Enthält u.a.:
Erfahrungsberichte über Ballonmeßverfahren
vorläufige Dienstanweisung für die Erstattung metereologischer Meldungen an artilleristische Dienststellen
vorläufige Dienstanweisung zur Bestimmung der Witterungseinflüsse auf das artilleristische Schießen (Verfahren der Baltasekunden)
Schlüssel für Wettermeldungen der Frontwetterwarten
Merkblatt für Behandlung der Geschütze der Fußartillerie
Ausstattung der Divisionen an der Westfront mit Artillerie-Berichtigungstrupps
Dienstanweisung für Stabsoffiziere des artilleristischen Wetterdienstes (Hpt. Pulkowski)
Apparat zur Ermittlung der Schußberichtigung
Bekämpfung von Maschinengewehrnestern durch Infanterie-Begleitbatterien
Tätigkeit der Meßtrupps und der Luftbeobachtung
"Artilleristische Mitteilungen" vom 30. Mai 1918
Gesichtspunkte für schnelle Durchführung eines erneuten Artillerieaufmarsches während einer Offensive und praktische Vorführung in Seebourg
Die englischen Artilleriestellungen zwischen Lys und La-Bassée-Kanal (mit Karte und Fotos)
Bericht über Vormarsch und Tätigkeit der Armeewetterwarte 7 und Frontwetterwarten während der "Blücher-Offensive" der 7. Armee
Gefechtsbericht der Armeefernkampfgruppe AOK 7, Mai/Juni 1918
Vereinheitlichung der artilleristischen Schießbegriffe zwischen Österreich-Ungarn und Deutschland
Erfahrungsberichte über Ballonmeßverfahren
vorläufige Dienstanweisung für die Erstattung metereologischer Meldungen an artilleristische Dienststellen
vorläufige Dienstanweisung zur Bestimmung der Witterungseinflüsse auf das artilleristische Schießen (Verfahren der Baltasekunden)
Schlüssel für Wettermeldungen der Frontwetterwarten
Merkblatt für Behandlung der Geschütze der Fußartillerie
Ausstattung der Divisionen an der Westfront mit Artillerie-Berichtigungstrupps
Dienstanweisung für Stabsoffiziere des artilleristischen Wetterdienstes (Hpt. Pulkowski)
Apparat zur Ermittlung der Schußberichtigung
Bekämpfung von Maschinengewehrnestern durch Infanterie-Begleitbatterien
Tätigkeit der Meßtrupps und der Luftbeobachtung
"Artilleristische Mitteilungen" vom 30. Mai 1918
Gesichtspunkte für schnelle Durchführung eines erneuten Artillerieaufmarsches während einer Offensive und praktische Vorführung in Seebourg
Die englischen Artilleriestellungen zwischen Lys und La-Bassée-Kanal (mit Karte und Fotos)
Bericht über Vormarsch und Tätigkeit der Armeewetterwarte 7 und Frontwetterwarten während der "Blücher-Offensive" der 7. Armee
Gefechtsbericht der Armeefernkampfgruppe AOK 7, Mai/Juni 1918
Vereinheitlichung der artilleristischen Schießbegriffe zwischen Österreich-Ungarn und Deutschland
Großer Generalstab der Preußischen Armee / Oberste Heeresleitung des Deutschen Heeres, 1867-1919
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:24 MESZ
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