Ansprüche der Erben der Frau von Flatten, des Kaplans Wilhelms von der Burg, Kanoniker zu Koblenz, der Herren von Enschringen sowie der Erben Ottos von Langenfeld auf Weingülten und Fruchtzehnten zu Bruttig-Fankel und zu Valwig.
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Abt. Staatsarchiv Wertheim, F-Rep. 103 Nr. 266
A 83, fol. 243-266
105/ 19
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Wertheim, F-Rep. 103 Grafschaft Virneburg - Akten und Rechnungen
Grafschaft Virneburg - Akten und Rechnungen >> 2. Haussachen >> 2.6. Vermögensangelegenheiten >> 2.6.1. Schulden, Verpfändungen, Bürgschaften
(1495, 1528, 1534) 1546-1567 (1670)
Enthält: Verschreibung Graf Philipps II. von Virneburg vom 8. Sept. 1495 für Meister Niclas von Bentzerade, seinen Sekretär, und dessen Erben über 1 Fuder Wein zu Fankel gegen 160 Gulden; Verschreibung Graf Philipps III. von Virneburg vom 11. Jan. 1529 für seinen Sekretär Wilhelm von der Burg über dieselbe Gülte, die dieser von den Erben Niclas von Bentzerade ausgelöst hat; Lehnbrief Graf Philipps III.von Virneburg vom 17. Aug. 1534 für Dr. Johann von Enschringen über einen Fuder Wein zu Fankel.
1 Bü.
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:25 MEZ
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