Feier zum 100-jährigen Bestehen der Ingenieurschule Esslingen in der Stuttgarter Liederhalle
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, EL 262 I A090014/101
EL 262 I_Nr. 320
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 20/003 08 (EL 262 I) Ingenieurschule in Esslingen
Ingenieurschule in Esslingen >> Tondokumente
4. Oktober 1968
Mitschnitte des Süddeutschen Rundfunks von der Originalübertragung der Feier zum 100-jährigen Bestehen der Ingenieurschule in Esslingen
Übertragung aus dem Beethovensaal der Stuttgarter Liederhalle
ab 0:00:00 - 0:14:40 Württembergisches Kammerorchester Heilbronn unter der Leitung von Jörg Faerber: Orchestersuite Nummer 2 in D-Dur
ab 0:15:20 - 0:36:20 Professor Hermann Linse, Direktor der Staatlichen Ingenieurschule Esslingen: Begrüßung
ab 0:37:10 - 0:43:30 Franz Gantert, Ministerialdirektor im Kultusministerium Baden-Württemberg: Grußwort des Ministeriums
ab 0:44:10 - 0:50:10 Ebarhard Klapproth, Oberbürgermeister von Esslingen am Neckar: Grußwort der Stadt Esslingen
ab 0:50:40 - 0:56:00 Senator Max Knorr, Vorsitzender des Vereins der Freunde der Staatlichen Ingenieurschule Esslingen
ab 0:56:20 - 1:03:10 Peter Kieffer, AstA-Vorsitzender an der Staatlichen Ingenieurschule Esslingen
ab 1:03:50 - 1:07:40 Württembergisches Kammerorchester Heilbronn unter der Leitung von Jörg Faerber: Allegro aus der Sinfonie Nr. 5 von William Boyce
ab 1:08:20 - 1:31:00 Gerhard Stoltenberg, Bundesminister für wissenschaftliche Forschung hält den Festvortrag "Der Ingenieur in der wissenschaftichen und technischen Welt von Morgen"
ab 1:31:00 - 1:40:00 Robert Gleichauf, Finanzminister von Baden-Württemberg: Glückwünsche der Landesregierung
Übertragung aus der Aula der Staatlichen Ingenieurschule Esslingen
ab 1:40:45 - 1:46:40 Hoffmann, stellvertretender Vorsitzender des Vereins der Freunde der Staatlichen Ingenieurschule Esslingen: Übergabe und Inbetriebnahme des Computers IBM 1800
Übertragung aus dem Beethovensaal der Stuttgarter Liederhalle:
ab 1:47:00 - 1:55:20 Verleihung von Jubiläumsmedaillen an fünf Persönlichkeiten, die sich um die Entwicklung der Staatlichen Ingenieurschule Esslingenverdient gmeacht haben: Fabrikant Richard Hirschmann, Senator Max Knorr, Ministerialdirektor Hochstetter, Professor Dr. Karl Meerwarth und Professor Georg Tafel, ehemaliger Direktor. Die Verleihung übernimmt Professor Hermann Linse, Direktor der Staatlichen Ingenieurschule Esslingen.
ab 1:55:50 - 1:58:20 Senator Max Knorr, Vorsitzender des Vereins der Freunde der Staatlichen Ingenieurschule Esslingen: Dank für die Medaille
ab 1:59:30 - 2:04:20 Professor Heinz Blenke, Prorektor der Universität Stuttgart: Grußwort
ab 2:04:50 - 2:09:10 Ferdinand Heine, Vertreter des Dozentenverbandes der baden-württembergischen Ingenieurschulen und Präsident Industrie- und Handelskammer Stuttgart: Grußwort
ab 2:09:40 - 2:18:20 Alexander Roggendorf, Vertreter der wissenschaftlichen und technischen Vereinen und Vorsitzender des Verbandes Deutscher Elektrotechniker (VDE): Grußwort
ab 2:18:40 - 2:21:20 Professor Walther Huber, Präsident des Arbeitskreises der Direktoren an deutschen Ingenieurschulen und Höheren Fachschulen in Baden-Württemberg: Grußwort
ab 2:21:40 - 2:25:00 Ferdinand Lutz, Oberingenieur und Vertreter der Absolventen der Staatlichen Ingenieurschule Esslingen: Grußwort
Hintergrund:
Stuttgarter Zeitung: 05.10.1968, S. 25-26
Ein Rechenzentrum als Geburtstagsgeschenk. 100 Jahre Ingenieurschule Esslingen - glanzvoller Festakt in der Liederhalle mit Minister Stoltenberg - Das Land sagt weitere Förderung zu
Stuttgarter Nachrichten: 05.10.1968, S. 19
Esslinger Schule ist ihrer Zeit voraus. Bundesminister Stoltenberg bei der Feier zum 100jährigen Jubiläum in der Liederhalle
Übertragung aus dem Beethovensaal der Stuttgarter Liederhalle
ab 0:00:00 - 0:14:40 Württembergisches Kammerorchester Heilbronn unter der Leitung von Jörg Faerber: Orchestersuite Nummer 2 in D-Dur
ab 0:15:20 - 0:36:20 Professor Hermann Linse, Direktor der Staatlichen Ingenieurschule Esslingen: Begrüßung
ab 0:37:10 - 0:43:30 Franz Gantert, Ministerialdirektor im Kultusministerium Baden-Württemberg: Grußwort des Ministeriums
ab 0:44:10 - 0:50:10 Ebarhard Klapproth, Oberbürgermeister von Esslingen am Neckar: Grußwort der Stadt Esslingen
ab 0:50:40 - 0:56:00 Senator Max Knorr, Vorsitzender des Vereins der Freunde der Staatlichen Ingenieurschule Esslingen
ab 0:56:20 - 1:03:10 Peter Kieffer, AstA-Vorsitzender an der Staatlichen Ingenieurschule Esslingen
ab 1:03:50 - 1:07:40 Württembergisches Kammerorchester Heilbronn unter der Leitung von Jörg Faerber: Allegro aus der Sinfonie Nr. 5 von William Boyce
ab 1:08:20 - 1:31:00 Gerhard Stoltenberg, Bundesminister für wissenschaftliche Forschung hält den Festvortrag "Der Ingenieur in der wissenschaftichen und technischen Welt von Morgen"
ab 1:31:00 - 1:40:00 Robert Gleichauf, Finanzminister von Baden-Württemberg: Glückwünsche der Landesregierung
Übertragung aus der Aula der Staatlichen Ingenieurschule Esslingen
ab 1:40:45 - 1:46:40 Hoffmann, stellvertretender Vorsitzender des Vereins der Freunde der Staatlichen Ingenieurschule Esslingen: Übergabe und Inbetriebnahme des Computers IBM 1800
Übertragung aus dem Beethovensaal der Stuttgarter Liederhalle:
ab 1:47:00 - 1:55:20 Verleihung von Jubiläumsmedaillen an fünf Persönlichkeiten, die sich um die Entwicklung der Staatlichen Ingenieurschule Esslingenverdient gmeacht haben: Fabrikant Richard Hirschmann, Senator Max Knorr, Ministerialdirektor Hochstetter, Professor Dr. Karl Meerwarth und Professor Georg Tafel, ehemaliger Direktor. Die Verleihung übernimmt Professor Hermann Linse, Direktor der Staatlichen Ingenieurschule Esslingen.
ab 1:55:50 - 1:58:20 Senator Max Knorr, Vorsitzender des Vereins der Freunde der Staatlichen Ingenieurschule Esslingen: Dank für die Medaille
ab 1:59:30 - 2:04:20 Professor Heinz Blenke, Prorektor der Universität Stuttgart: Grußwort
ab 2:04:50 - 2:09:10 Ferdinand Heine, Vertreter des Dozentenverbandes der baden-württembergischen Ingenieurschulen und Präsident Industrie- und Handelskammer Stuttgart: Grußwort
ab 2:09:40 - 2:18:20 Alexander Roggendorf, Vertreter der wissenschaftlichen und technischen Vereinen und Vorsitzender des Verbandes Deutscher Elektrotechniker (VDE): Grußwort
ab 2:18:40 - 2:21:20 Professor Walther Huber, Präsident des Arbeitskreises der Direktoren an deutschen Ingenieurschulen und Höheren Fachschulen in Baden-Württemberg: Grußwort
ab 2:21:40 - 2:25:00 Ferdinand Lutz, Oberingenieur und Vertreter der Absolventen der Staatlichen Ingenieurschule Esslingen: Grußwort
Hintergrund:
Stuttgarter Zeitung: 05.10.1968, S. 25-26
Ein Rechenzentrum als Geburtstagsgeschenk. 100 Jahre Ingenieurschule Esslingen - glanzvoller Festakt in der Liederhalle mit Minister Stoltenberg - Das Land sagt weitere Förderung zu
Stuttgarter Nachrichten: 05.10.1968, S. 19
Esslinger Schule ist ihrer Zeit voraus. Bundesminister Stoltenberg bei der Feier zum 100jährigen Jubiläum in der Liederhalle
5 Magnetbänder LGR 30 von BASF; 2'26
Audio-Visuelle Medien
Herkunft: Staatsarchiv Ludwigsburg
Bild-/Tonträger: Magnetbänder LGR 30 von BASF
Bild-/Tonträger: Magnetbänder LGR 30 von BASF
Abgabe an das Audiovisuelle Archiv (AV-Archiv) im Hauptstaatsarchiv Stuttgart
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:26 MEZ