Rudolfus comes de Wertheim, Patron, und Rudolfus de Lewenstein, Rektor der Pfarrkirche zu Wertheim, erkennen den von dem discretus vir Johannes de Wertheim, Rektor der Pfarrkirche zu Neunstetten (Nuensteten) gestifteten Altar Sti. Georgii in der Pfarrkirche zu Wertheim an, und der Graf übernimmt das Patronat. Transsumiert: Bestätigungsurkunde Bischof Ottos von Würzburg vom 25. April 1342 (XV Nr. 25).
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Rudolfus comes de Wertheim, Patron, und Rudolfus de Lewenstein, Rektor der Pfarrkirche zu Wertheim, erkennen den von dem discretus vir Johannes de Wertheim, Rektor der Pfarrkirche zu Neunstetten (Nuensteten) gestifteten Altar Sti. Georgii in der Pfarrkirche zu Wertheim an, und der Graf übernimmt das Patronat. Transsumiert: Bestätigungsurkunde Bischof Ottos von Würzburg vom 25. April 1342 (XV Nr. 25).
Abt. Staatsarchiv Wertheim, G-Rep. 13 Lade XV Nr. 24
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Wertheim, G-Rep. 13 Kapellen und Altäre in Wertheim (Lade XV-XVI)
Kapellen und Altäre in Wertheim (Lade XV-XVI) >> 1. 1342-1440
1342 August 14 (anno domini M CCC XL mo. secundo in vigilia assumptionis beate Marie virginis)
Urkunden
Lateinisch
Siegler: Rudolf Graf zu Wertheim, Aussteller; Rudolf von Löwenstein, Rektor der Pfarrkirche zu Wertheim, Aussteller
Überlieferungsart: Ausfertigung
Siegelbeschreibung: Siegel des Grafen abgefallen, das löwensteinische gut erhalten
Besonderheiten: Beiliegend Kopie 16. Jahrhundert, Papier
Druck: Regest: Wilhelm Engel, Urkundenregesten Nr. 16
Überlieferungsart: Ausfertigung
Siegelbeschreibung: Siegel des Grafen abgefallen, das löwensteinische gut erhalten
Besonderheiten: Beiliegend Kopie 16. Jahrhundert, Papier
Druck: Regest: Wilhelm Engel, Urkundenregesten Nr. 16
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:19 MEZ
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