Einzelakten betr. Beisassen (M-R)
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Best. 21: Bürgerliches, Zunftwesen
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1777-1797
Enthält: Andreas Arnold, Maurergeselle (1793); Joseph Backe, Maurergeselle (1785); Peter Baer, Maurergeselle (1797); Lorenz Barck, Maurergeselle (1777); Heinrich Beder, Maurergeselle (1786); Simon Betz, Maurergeselle (1795); Jacob Bienstatt, Proviantspeicherknecht (1781); Johannes Christ, Marmorschleifer (1788); Johann Aloisius Dunst, Musikant (1794; Johann Eichhorn, Maurergeselle (1784); Mathias Joseph Ernst, Stadtmusikant (1783); Domenicus Faerber, Musikant (1792); Jacob Flor, Maurergeselle (1795); Philipp Gebhard, Musikant, von Ockenheim (1791); Johannes Greif, Maurergeselle, von Walldürn (1786); Joseph Anton Handwerck, Maurergeselle (1792); Johannes Hay, Maurergeselle (1796); Franz Xaver Heeg, Maurergeselle, von Aschaffenburg, (1797); Philipp Höflich, Portechaisenträger (1784); Nicolaus Hoffmeister, Maurergeselle (1785); Leonard Kappes, Sitzmacher und Portechaisenträger, von Algesheim (1785); Johann Joseph Katta, Maurergeselle, von Kastel (1792); Philipp Jakob Keim, Maurergeselle (1788)
Akten und Einzelstücke
Arnold, Andreas
Backe, Joseph
Bär, Peter
Barck, Lorenz
Beder, Heinrich
Betz, Simon
Bienstatt, Jacob
Christ, Johannes
Dunst, Johann Aloisius
Eichhorn, Johann
Ernst, Mathias Joseph
Färber, Domenicus
Flor, Jacob
Gebhard, Philipp
Greif, Johannes
Handwerk, Joseph Anton
Hay, Johannes
Heeg, Franz Xaver
Höflich, Philipp
Hoffmeister, Nicolaus
Kappes, Leonhard
Katta, Johann Joseph
Keim, Philipp Jakob
Aschaffenburg
Gau-Algesheim
Kastel
Ockenheim
Walldürn
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
23.05.2025, 09:31 MESZ