Korrespondenz mit den Hauptpilgerstellen
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Abt. Staatsarchiv Wertheim, R-NL 8 Nr. 67 a-b
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Wertheim, R-NL 8 Nachlass Fürst Karl (1904-1990)
Nachlass Fürst Karl (1904-1990) >> Kirchliches Engagement >> Pilger- und Wallfahrtswesen, auch in den Heiligen Jahren 1950 und 1975
1952-1963
Enthält u.a.: Korrespondenz mit Josef Bernauer, Pilgerabteilung beim Deutschen Caritasverband Freiburg, mit dem Kölner Weihbischof Wilhelm Cleven, Hauptpilgerstelle Köln, mit Philipp Freiherr von Boeselager, mit dem Kölner Erzbischof Josef Kardinal Frings, mit Prälat Alois Lang, Bayerisches Pilgerbüro München, mit Weihbischof Dr. Josef Neuhäusler, mit Kardinal Dr. Julius Döpfner, mit Dr. Heinz Brauweiler, Katholiken-Ausschuss des Bistums Berlin - Pilgerstelle; Planungen für Pilgerfahrten; Übersicht über Pilgerzüge nach dem Ausland und Inland 1947/49 bis 1953; Einrichtung einer deutschen Pilgerstelle in Rom
Darin: Ausgabe von "Christ Unterwegs - Monatsschrift für Vertriebene, Auswanderer, Deutsche im Ausland", Oktober 1954
Darin: Ausgabe von "Christ Unterwegs - Monatsschrift für Vertriebene, Auswanderer, Deutsche im Ausland", Oktober 1954
2 Bü.
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:20 MEZ