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Vikarie St. Mariae Magdalenae
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Domkapitel Minden - Akten >> 4. Vikarien, Kommenden, Fundationen
1649-1809
Enthaeltvermerke: Enthält: 1. Bitte des Conrad Gronsfeld um eine Ministrantenstelle nach dem Tode des Peter Greven 1649 Vergabe des Sazellanats nach dem Tode des Theodor Veldtmann Georg Burchhard 1652 3. Vergabe an Heribert Konersmann nach dem Tode ds Zurmühlen 1687 Vergabe nach dem Tode des Konersmann an Benedikt Idel Erdmann 1713 10. Verzeichnis der Einkünfte 1713, 1732-1746 46. Vikar Alexander Veltmann ./. Succentor Cruden wegen Teilung der Einkünfte 1752-1755 59. Reparatur des Vikariehauses: Kostenvoranschlag 1759 70. Schuldverpflichtung des Kolons Johann Volkmann zu Osterlübbe 1791 76. Schuldverpflichtung des Kolons Costede zu Osterlübbe 1799 80. Obligation der Geheimrätin Dorothea Orlich 1802 101. Verzeichnis der Einkünfte 1802 111. Darlehn des + Succentor Clare an den Kolon Hildebrand und sonstige Obligationen 1802-1809
Sachakte
Digitalisat vorhanden: Original für die Nutzung gesperrt. Digitalisat vorhanden
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.