1. Präsidiumssitzung am 13.10.1959, 2. Präsidiumssitzung am 3.11.1959, 3. Präsidiumssitzung am 8.12.1959, 4. Präsidiumssitzung am 12.1.1960, 5. Präsidiumssitzung am 2.2.1960, 6. Präsidiumssitzung am 23.2.1960, 7. Präsidiumssitzung am 9.3.1960 und 8. Präsidiumssitzung am 15.3.1960
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BArch DY 37/1519
1121
BArch DY 37 IG Bergbau-Energie
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1959-1960
Enthält:
1. Präsidiumssitzung: Durchführung des Siebenjahrplans; Auswertung der V. Zentraldelegiertenkonferenz; Einführung der Seifert-Koschen-Methode zur Steigerung der Arbeitsproduktivität im Bergbau; Abschluss der Betriebskollektivverträge; Geschäftsordnung des Zentralvorstands; Planung 2. Tagung des Zentralvorstands 2. Präsidiumssitzung: Auswertung des V. FDGB-Kongresses
Enthält:
3. Präsidiumssitzung: Auswertung des V. FDGB-Kongresses; Lohnkonzept bis 1965; Einführung der Seifert-Koschen-Methode im Braunkohlebergbau; 7. Generalversamlung der IG Bergbau im DGB
Enthält:
4. Präsidiumssitzung: Rechenschaftsbericht des Präsidiums; Instrukteur-Einsatz im VEB Erdöl/Erdgas
Enthält:
5. Präsidiumssitzung: Auswertung der 2. Tagung des Bundesvorstands FDGB; Delegationen nach Frankreich und Italien; "Verordnung zum Schutze der Arbeitskraft"
Enthält:
6. Präsidiumssitzung: Durchführung gewerkschaftlicher Abendkurse; politisch-ideologische Arbeit nach Westdeutschland; Beratung mit der Jung-Intelligenz
Enthält:
7. Präsidiumssitzung: Grubenunglück im "Karl-Marx-Werk" Zwickau
Enthält:
8. Präsidiumssitzung: Sicherheit im "Thomas-Münzer-Schacht" Sangershausen; Frühjahrsmesse Leipzig und Zusammenarbeit mit Westdeutschland; Lehrgang für BGL-Vorsitzenden der Braunkohlenindustrie
1. Präsidiumssitzung: Durchführung des Siebenjahrplans; Auswertung der V. Zentraldelegiertenkonferenz; Einführung der Seifert-Koschen-Methode zur Steigerung der Arbeitsproduktivität im Bergbau; Abschluss der Betriebskollektivverträge; Geschäftsordnung des Zentralvorstands; Planung 2. Tagung des Zentralvorstands 2. Präsidiumssitzung: Auswertung des V. FDGB-Kongresses
Enthält:
3. Präsidiumssitzung: Auswertung des V. FDGB-Kongresses; Lohnkonzept bis 1965; Einführung der Seifert-Koschen-Methode im Braunkohlebergbau; 7. Generalversamlung der IG Bergbau im DGB
Enthält:
4. Präsidiumssitzung: Rechenschaftsbericht des Präsidiums; Instrukteur-Einsatz im VEB Erdöl/Erdgas
Enthält:
5. Präsidiumssitzung: Auswertung der 2. Tagung des Bundesvorstands FDGB; Delegationen nach Frankreich und Italien; "Verordnung zum Schutze der Arbeitskraft"
Enthält:
6. Präsidiumssitzung: Durchführung gewerkschaftlicher Abendkurse; politisch-ideologische Arbeit nach Westdeutschland; Beratung mit der Jung-Intelligenz
Enthält:
7. Präsidiumssitzung: Grubenunglück im "Karl-Marx-Werk" Zwickau
Enthält:
8. Präsidiumssitzung: Sicherheit im "Thomas-Münzer-Schacht" Sangershausen; Frühjahrsmesse Leipzig und Zusammenarbeit mit Westdeutschland; Lehrgang für BGL-Vorsitzenden der Braunkohlenindustrie
Industriegewerkschaft Bergbau-Energie, 1946-1990
Aktenführende Organisationseinheit: IG Bergbau, Büro des Vorsitzenden, dann IG Bergbau-Energie
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:42 MESZ
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