Protokoll Nr. 146/80.- Umlauf am 6. Dezember 1980: Bd. 2: Arbeitsprotokoll
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BArch DY 30/63645
DY 30/J IV 2/3A/3564
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
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1980
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/3151 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 3564 Beschlussauszüge: DY 30/5587 Im Umlauf wurde bestätigt: 1. Beschluß zur Verordnung über die Leitung und Planung der Verpackungswirtschaft - Verpackungsverordnung - 2. Veränderung in der Besetzung der Funktion des Leiters der Inspektion Bezirksgeleitete Industrie und Lebensmittelindustrie im Komitee der Arbeiter-und-Bauern-Inspektion (Birnstiel/Ritter) - 3. Veränderung in der Kadernomenklatur im Bereich des Ministeriums für Außenhandel und des Ministeriums für Erzbergbau, Metallurgie und Kali (Falkenberg) - 4. Teilnahme einer Delegation des ZK der SED am X. Parteitag der KP San Marinos - 5. Entsendung eines Lektors des Bundesvorstandes des FDGB in die SFR Jugoslawien - 6. Reise des Genossen Manfred Neuhaus nach Amsterdam - 7. Auszeichnung des Genossen Manfred Seidel - 8. Namensverleihungen
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/3151 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 3564 Beschlussauszüge: DY 30/5587 Im Umlauf wurde bestätigt: 1. Beschluß zur Verordnung über die Leitung und Planung der Verpackungswirtschaft - Verpackungsverordnung - 2. Veränderung in der Besetzung der Funktion des Leiters der Inspektion Bezirksgeleitete Industrie und Lebensmittelindustrie im Komitee der Arbeiter-und-Bauern-Inspektion (Birnstiel/Ritter) - 3. Veränderung in der Kadernomenklatur im Bereich des Ministeriums für Außenhandel und des Ministeriums für Erzbergbau, Metallurgie und Kali (Falkenberg) - 4. Teilnahme einer Delegation des ZK der SED am X. Parteitag der KP San Marinos - 5. Entsendung eines Lektors des Bundesvorstandes des FDGB in die SFR Jugoslawien - 6. Reise des Genossen Manfred Neuhaus nach Amsterdam - 7. Auszeichnung des Genossen Manfred Seidel - 8. Namensverleihungen
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 13:00 MESZ
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