Eine halbe Hufe Land zu Bovenden [Flecken im Lkr. Göttingen], die von Andreas von Roden zu Bovenden heimgefallen ist. [Ehemals Lehen des Klosters ...
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Urk. 14, 13555
Vgl. altes Findbuch (R Nr. 1354), s.v. von Ulner, Nr. 1
A I u, Ulner sub dato
Urk. 14 Aktiv- und Passivlehen [ehemals: Urkunden A I u]
Aktiv- und Passivlehen [ehemals: Urkunden A I u] >> Aktivlehen >> Personenbetreffe U, V >> U >> Ulner
1731 März 01
Lehnsrevers
Urkunde
Vermerke (Urkunde): (Voll-) Regest: Eine halbe Hufe Land zu Bovenden [Flecken im Lkr. Göttingen], die von Andreas von Roden zu Bovenden heimgefallen ist. [Ehemals Lehen des Klosters Helmarshausen]. 2.) Sechs Acker zu Bovenden, die durch das Aussterben der Familie Clothe erledigt sind, womit ehemals der hessische Kanzlei- und Lehnssekretär zu Kassel, Deinhard, und danach dessen Söhne belehnt worden waren und woran deren Schwester, verwitwete Ulner zu Marburg, die Leibzucht erhalten hatte, die schließlich ihr Sohn Johann Helfrich Ulner zu neuem Mannlehen erhalten hatte. [Ehemals Lehen der von Plesse]
Vermerke (Urkunde): Siegler: Lic. Paul Kolbe
Vermerke (Urkunde): Siegler: Lic. Paul Kolbe
Belehnte/r: Cornelius Beckmann, Bürger und Kastenmeister bei der reformierten Gemeinde zu Marburg, als Vormund des Sohnes des verstorbenen Johann Helfrich Ulner, Friedrich Wilhelm Ulner
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 09:13 MESZ
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