Macht oder Ohnmacht der Subjektivität
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PAKN, HJ Hans Jonas, HJ 7-7
PAKN, HJ Hans Jonas
Hans Jonas >> Box 7
[ca. 1975]-1982
Enthält: Die Mappe enthält in verschiedenen Teilstücken ein Manuskript zu Macht oder Ohnmacht der Subjektivität?, einige Rezensionen und zugehörige Korrespondenz. HJ 7-7-4 ist eine hs. bearbeitete Kopie vom Typoskript jenes Exkurses, der ursprünglich zwischen Kapitel 3 und 4 von Prinzip Verantwortung eingeschoben werden sollte und dann den Hauptteil von Macht oder Ohnmacht der Subjektivität? bildete. Der Text zeigt kleine Unterschiede zur Druckfassung (Seiten 25-85) und Markierungen von starken Kürzungen - vermutlich für eine anderweitig benutzte Fassung. HJ 7-7-6 ist das hs. Manuskript des zweiten Teiles, die Stücke HJ 7-7-7 bis -9 sind hs. Notizen zu weiteren Anmerkungen, die Stücke HJ 7-7-10 und -11 sind zwei Kopien einer masch. Anmerkung, die in der Veröffentlichung nur noch sinngemäß (im Vorwort und Anm. 1) zu finden ist. Bei HJ 7-7-12 handelt es sich um hs. Vorarbeiten zum Anfang der Einleitung. HJ 7-7-1 ist ein Ausschnitt aus der FAZ vom 30.11.81 mit einer Rezension von Simone Guski, HJ 7-7-3 ein Zeitungsausschnitt aus der Süddeutschen Zeitung vom 1./2.5.1982 mit einer Rezension von Albert v. Schirnding. Stück HJ 7-7-2 ist die Kopie eines hs. Briefes von Wilhelm Magnus an Hans-Georg Gadamer. Magnus bezieht sich auf einen ausführlichen Brief Gadamers an Hans Jonas mit Bemerkungen zu Macht oder Ohnmacht der Subjektivität? aus dem Jahre 1977 [Kopie in HJ 7-17-3]. HJ 7-7-5 ist ein hs. Brief von Shmuel Sambursky. HJ 7-7-13 enthält zwei masch. Briefe von Burgel Zeeh letzte Korrekturfragen betreffend. HJ 7-7-14 ist ein masch. Brief von Georg Siebeck vom J.C.B. Mohr (Paul Siebeck) Verlag den Teilabdruck von Hans Jonas' Beitrag "Im Kampf um die Möglichkeit des Glaubens" aus Gedenken an Rudolf Bultmann, Tübingen 1977 im Band betreffend. HJ 7-7-15 ist ein masch. Brief von Burgel Zeeh mit rückseitigem hs. Entwurf einer Antwort. HJ 7-7-16 ist ein hs. Entwurf zu einem Brief an Siegfried Unseld.
Gadamer, Hans Georg, 1900 -
Guski, Simone
Jonas, Hans, 1903- . deutsch
Magnus, Wilhelm, 1907 -
Sambursky, Samuel, 1900 -
Schirnding, Albert von, 1935 -
Siebeck, Georg
Unseld, Siegfried
Zeeh, Burgel
J.C.B. Mohr (Paul Siebeck) (Firma)
Frankfurter AllgemeineSüddeutsche Zeitung (München, Deutschland)
Gadamer, Hans Georg, 1900 -
Guski, Simone
Jonas, Hans, 1903- . deutsch
Magnus, Wilhelm, 1907 -
Sambursky, Samuel, 1900 -
Schirnding, Albert von, 1935 -
Siebeck, Georg
Unseld, Siegfried
Zeeh, Burgel
J.C.B. Mohr (Paul Siebeck) (Firma)
Frankfurter AllgemeineSüddeutsche Zeitung (München, Deutschland)
16 Stücke (94 Bl.)
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 11:28 MESZ