Testamente des Testamentendepositoriums Nr. 201-220
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AA 0064, 612
AA 0064 Kleve, Gerichte: Hauptbestand
Kleve, Gerichte: Hauptbestand >> 2. II. Landgericht Kleve >> 2.5. Güterwesen und Familiensachen >> Testamente des Testamentendepositoriums
30.07.1789-18.08.1790
Enthaeltvermerke: Enthält: Nr. 203. Eheleute Derk Derks und Johanna Tonnigsen zu Ottersum, 1789 Juli 30; Nr. 205. Eheleute Anton Gerritz und Johanna Aben zu Uffelt, 1789 September 24; Nr. 206. Eheleute Derk Beyers und Johanna Peters zu Materborn, 1789 Oktober 29; Nr. 207. Eheleute Heinrich Wilhelm Klöpper (Sgl.) und A. Christina Flasche, Tochter des Joh. Henr. Flasche zu Herne. Legat an seinen Bruder Jobst Friedr. zu Hörde (Anteil an Kohlenzeche Forelle, 1798 Oktober 26; Nr. 208. Eheleute Rutt Heymen und Dorothea Remmen zu Zyfflich, 1789 Dezember 10; Nr. 213. Eheleute Peter Hermans und Johanna Mellissen zu Uffelt, 1790 März 11; Nr. 214. Eheleute Schulmeister Jakob Voss und Dorothea Heimen zu Rindern, 1790 Juni 21; Nr. 216. Bauersmann Christoph Hohl zu Pfalzdorf, 1790 August 2; Nr. 218. Eheleute Schneidermeister Bernhard Stratman und Gertrud von de Kamp zu Griethausen, 1790 August 18.
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
28.04.2026, 08:16 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Rheinland
- Landesarchiv NRW Abteilung Rheinland (Archivtektonik)
- 1. Behörden und Bestände vor 1816 (Tektonik)
- 1.1. Landesarchive (Tektonik)
- 1.1.3. Kleve-Mark (Tektonik)
- 1.1.3.6. Gerichte (Tektonik)
- Kleve, Gerichte AA 0064 (Bestand)
- 2. II. Landgericht Kleve (Gliederung)
- 2.5. Güterwesen und Familiensachen (Gliederung)
- Testamente des Testamentendepositoriums (Serie)