Protokolle, Berichte, Schriftwechsel
Vollständigen Titel anzeigen
BFS, 7
245/7
BFS Birger-Forell-Stiftung
Birger-Forell-Stiftung >> 2. Geschäftsführung allgemein
1969 - 1974
Darin: Spendeneingänge 1960-1971 aufgeteilt nach Jahren.- Bericht über die Arbeit der Stiftung, 1971.- Auszug aus Boris Lewytzkyj: "Politische Opposition in der Sowjetunion 1960-1972", 1972.- Kopie eines Zeitungsausschnitts über die Pension "Alte Mühle", o.D..
Enthält u.a.: Dokumente zum Tod von Johann Haefs, 20.02.1906 - 02.07.1971.- Dokumente zur Änderung der Satzung.- Protokolle zu Kuratoriumssitzungen.- Dokumente zum Tod von Harald von Königswald, 1906 - 16.10.1971.- Jahresbilanzen (1970 - 1972).- Entwicklungsberichte zu Betrieben.- Dokumente zum Tod von Otto Stalmann, 31.12.1972.- Dokumente zum Tod von Siegfried von Schrötter-Wohnsdorff, 1896 - 08.08.1974.
Enthält u.a.: Dokumente zum Tod von Johann Haefs, 20.02.1906 - 02.07.1971.- Dokumente zur Änderung der Satzung.- Protokolle zu Kuratoriumssitzungen.- Dokumente zum Tod von Harald von Königswald, 1906 - 16.10.1971.- Jahresbilanzen (1970 - 1972).- Entwicklungsberichte zu Betrieben.- Dokumente zum Tod von Otto Stalmann, 31.12.1972.- Dokumente zum Tod von Siegfried von Schrötter-Wohnsdorff, 1896 - 08.08.1974.
Archivale
Band: Bd. 06
Name: Arnim, Wolf-Werner von.- Aderkas, Carl von.
Name: Arnim, Wolf-Werner von.- Aderkas, Carl von.
Haefs, Johann
Königswald, Harald von
Lewytzkyi, Boris
Schrötter-Wohnsdorff, Siegfried von
Stalmann, Otto
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
06.06.2025, 11:30 MESZ