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Ring Christlich-Demokratischer Studenten (RCDS) in Bayern: Bereits
seit 1946 entstanden an den Universitäten in der amerikanischen
Besatzungszone lokale christlich-demokratische Studentengruppen, die sich an
der CSU orientierten. Versuche einer landesweiten Koordination der Arbeit
dieser lokalen Studentengruppen gab es mehrfach und frühzeitig. Nach einem
ersten Treffen im Februar 1947 lud man zur "zweiten Arbeitstagung der
Studentischen Arbeitskreise der Christlich-Sozialen Union in Bayern" vom 16.
bis 18. Mai 1947 Vertreter aus Freising, Regensburg und Nürnberg ein.
Vorgelegt wurde ein Satzungsentwurf, der die Wahl von drei
gleichberechtigten Landesvorsitzenden, wohl analog zur Jungen Union, vorsah.
Erst im Wintersemester 1951/52 intensivierte sich die Zusammenarbeit der
einzelnen Gruppen, es bildete sich der "Ring christlich-demokratischer
Studenten" in Bayern. Erster Landesvorsitzender wurde Albert Englberger,
stellvertretender Vorsitzender Anton Jaumann. (Bestand)
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Ring Christlich-Demokratischer Studenten (RCDS) in Bayern: Bereits
seit 1946 entstanden an den Universitäten in der amerikanischen
Besatzungszone lokale christlich-demokratische Studentengruppen, die sich an
der CSU orientierten. Versuche einer landesweiten Koordination der Arbeit
dieser lokalen Studentengruppen gab es mehrfach und frühzeitig. Nach einem
ersten Treffen im Februar 1947 lud man zur "zweiten Arbeitstagung der
Studentischen Arbeitskreise der Christlich-Sozialen Union in Bayern" vom 16.
bis 18. Mai 1947 Vertreter aus Freising, Regensburg und Nürnberg ein.
Vorgelegt wurde ein Satzungsentwurf, der die Wahl von drei
gleichberechtigten Landesvorsitzenden, wohl analog zur Jungen Union, vorsah.
Erst im Wintersemester 1951/52 intensivierte sich die Zusammenarbeit der
einzelnen Gruppen, es bildete sich der "Ring christlich-demokratischer
Studenten" in Bayern. Erster Landesvorsitzender wurde Albert Englberger,
stellvertretender Vorsitzender Anton Jaumann. (Bestand)
Archiv für Christlich-Soziale Politik (ACSP) der Hanns-Seidel-Stiftung e.V.
Bestand
RCDS
Archiv für Christlich-Soziale Politik (Archivtektonik) >> 4.8. Ring Christlich-Demokratischer Studenten (RCDS)
1967-1999
Beschreibung: Umfang: 43,5 lfd. m
darin:
- Hochschulgruppe Erlangen 1968-1991, Umfang: 7 lfd. m, Findmittel: Abgabeverzeichnis
- Hochschulgruppe München 1980-1991, Umfang: 6 lfd. m
- Hochschulgruppe Passau 1979-2001, Umfang: 1,5 lfd. m, Findmittel: Abgabeverzeichnis
- Hochschulgruppe Regensburg 1968-1983, Umfang: 7 lfd. m, Findmittel: Abgabeverzeichnis
Vorsitzende:
1952-1953 Englberger, Albert
1953-1954 Pölnitz-Egloffstein, Winfried Freiherr von
1954-1956 Niklaus, Albin
1956-1957 Wittmann, Fritz
1957-1958 Pöhnlein, Gottfried
1958-1959 Konrad, Walter
1959-1960 Schickel, Alfred
1960-1961 Stöger, Max
1961-1964 Sponsel, Alfons
1964-1965 Dahme, Rüdiger
1965-1966 Gsänger, Jürgen
1966-1967 Männle, Ursula
1967-1968 Bahl, Volker
1968-1969 Heger, Richard
1969 Eitel, Konrad
1969-1970 Müchler, Günther
1970-1971 Büttner, Karl-Peter
1971-1972 Venzmer, Sven
1972-1973 Hecke, Martin
1973-1975 Bauer, Thomas
1975-1976 Badewitz, A. Hubertus von
1976-1977 Sabathil, Gerhard
1977-1978 Winning, Heino von
1978-1980 Herrmann, Joachim
1980-1982 Colsmann, Johann F.
1982-1984 Feser, Andreas
1984-1985 Nittel, Mathias
1985-1986 Loos, Bernhard
1986-1988 Wiehle, Wolfgang
1988-1990 Gerst, Rüdiger
1990-1991 Mosenheuer, Marcus
1991-1992 Günther, Bernhard
1992-1994 Geißler, Karl
1994-1995 Mierau, Johannes
1995-1996 Fauser, Christian
1996-1997 Tropp, Gerhard
1997-1998 Jörg, Oliver
1998-1999 Ullrich, Volker
1999-2001 Blume, Markus
2001-2003 Mantel, Dorothee
2003-2004 Müller, Ralf
2004-2007 Höller, Kurt
2007-2010 Linsmaier, Paul
2010-2013 Langhanke, Carmen
2013- Escher, Marcel
Klassifikation: 4.8. Ring Christlich-Demokratischer Studenten (RCDS)
Bestand
Badewitz, A. Hubertus von
Bahl, Volker
Bauer, Thomas
Blume, Markus
Büttner, Karl-Peter
Colsmann, Johann F.
Dahme, Rüdiger
Eitel, Konrad
Englberger, Albert
Escher, Marcel
Fauser, Christian
Feser, Andreas
Geißler, Karl
Gerst, Rüdiger
Gsänger, Jürgen
Günther, Bernhard
Hecke, Martin
Heger, Richard
Herrmann, Joachim
Höller, Kurt
Jaumann, Anton
Jörg, Oliver
Konrad, Walter
Langhanke, Carmen
Linsmaier, Paul
Loos, Bernhard
Männle, Ursula
Mantel, Dorothee
Mierau, Johannes
Mosenheuer, Marcus
Müchler, Günter
Müller, Ralf
Niklaus, Albin
Nittel, Mathias
Pöhnlein, Gottfried
Pölnitz-Egloffstein, Winfried Freiherr von
Sabathil, Gerhard
Schickel, Alfred
Sponsel, Alfons
Stöger, Max
Tropp, Gerhard
Ullrich, Volker
Venzmer, Sven
Wiehle, Wolfgang
Winning, Heino von
Wittmann, Fritz
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.