Geschäftsführung 1948
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Rep. 90 (Deutsche Morgenländische Gesellschaft), Nr. 160
Rep. 90 Deutsche Morgenländische Gesellschaft
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1948
Enthält: - Verbleib entliehener Bücher
- ein Schreiben des Ministers für Volksbildung, Kunst und Wissenschaft der Landesregierung Sachsen-Anhalt, beigefügt eine Abschrift des Vertrages zwischen dem Kurator der Universität Halle und der DMG U I K Nr. 7836 vom 20. 7.1925
- Schriftverkehr zwischen F. A. Brockhaus (Schatzmeister der DMG - Leipzig) und der Bibliothek der DMG (Halle)
- Schriftverkehr zwischen der Bibliothek der DMG und Prof. H. Jensen (Rostock), Prof. E. Littmann (Tübingen), Prof. R. Meyer (Jena), Prof. A. Schaade (Hamburg), Prof. H. H. Schaeder (Göttingen), Prof. B. Spuler (Hamburg) und Prof. F. Weller, (Leipzig), Dr. H. Braun (Göttingen), Dr. K. Garbers (Hamburg), Dr. J. Kraemer (Tübingen), Dr. F. Lerner (Frankfurt a. M.), Dr. G. Martiny (Bonn), Dr. med. R. Müller (Einsiedel), Dr. H. Schöhl (Bad Homburg), Dr. H. S. Schuster (Leipzig) und Dr. A. Weckerling (Darmstadt), Annemarie Ahrens (Eisfeld), Guido Auster (Berlin), Günter Bartolomäus (Barth), Heinrich Becker (Erfurt), Josef Gaida (Jena), Erika Monscheuer (Berlin), Wilfried Nölle (Wiesbaden), Alfred von Pawlikowski - Cholewa (Hamburg), Rudolf Renner (Hettstedt), Hermann Schubert (Köln), Josef Schwenzl (Sondersfeld), W. A. Unkrieg (Traisa) und Helene Zeller (Karlsruhe)
- Leih- und Tauschverkehr der DMG
- Schriftverkehr zwischen der Bibliothek der DMG und dem Auskunftsbüro der Deutschen Bibliotheken (Berlin)
- Schriftverkehr zwischen der Bibliothek der DMG und Gesellschaften, Institutionen, Bibliotheken, Museen und Verlagen, u.a. dem Verlag Otto Harrassowitz
- Mitgliederangelegenheiten
- Schriftverkehr Dr. von Goutta (Halle) mit Dr. Carl Wendel (Halle), Erich Ebeling (Berlin) und Prof. W. Andrae (Berlin)
- ein Schreiben des Ministers für Volksbildung, Kunst und Wissenschaft der Landesregierung Sachsen-Anhalt, beigefügt eine Abschrift des Vertrages zwischen dem Kurator der Universität Halle und der DMG U I K Nr. 7836 vom 20. 7.1925
- Schriftverkehr zwischen F. A. Brockhaus (Schatzmeister der DMG - Leipzig) und der Bibliothek der DMG (Halle)
- Schriftverkehr zwischen der Bibliothek der DMG und Prof. H. Jensen (Rostock), Prof. E. Littmann (Tübingen), Prof. R. Meyer (Jena), Prof. A. Schaade (Hamburg), Prof. H. H. Schaeder (Göttingen), Prof. B. Spuler (Hamburg) und Prof. F. Weller, (Leipzig), Dr. H. Braun (Göttingen), Dr. K. Garbers (Hamburg), Dr. J. Kraemer (Tübingen), Dr. F. Lerner (Frankfurt a. M.), Dr. G. Martiny (Bonn), Dr. med. R. Müller (Einsiedel), Dr. H. Schöhl (Bad Homburg), Dr. H. S. Schuster (Leipzig) und Dr. A. Weckerling (Darmstadt), Annemarie Ahrens (Eisfeld), Guido Auster (Berlin), Günter Bartolomäus (Barth), Heinrich Becker (Erfurt), Josef Gaida (Jena), Erika Monscheuer (Berlin), Wilfried Nölle (Wiesbaden), Alfred von Pawlikowski - Cholewa (Hamburg), Rudolf Renner (Hettstedt), Hermann Schubert (Köln), Josef Schwenzl (Sondersfeld), W. A. Unkrieg (Traisa) und Helene Zeller (Karlsruhe)
- Leih- und Tauschverkehr der DMG
- Schriftverkehr zwischen der Bibliothek der DMG und dem Auskunftsbüro der Deutschen Bibliotheken (Berlin)
- Schriftverkehr zwischen der Bibliothek der DMG und Gesellschaften, Institutionen, Bibliotheken, Museen und Verlagen, u.a. dem Verlag Otto Harrassowitz
- Mitgliederangelegenheiten
- Schriftverkehr Dr. von Goutta (Halle) mit Dr. Carl Wendel (Halle), Erich Ebeling (Berlin) und Prof. W. Andrae (Berlin)
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 09:53 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Archiv der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
- UAHW - Universitätsarchiv Halle-Wittenberg (Archivtektonik)
- Deposita (Tektonik)
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