Aus der Mappe "unerledigt 87"
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A005_XVII_002
A005 Galerie Parnass
Galerie Parnass
1953 -1986
Die Akte enthält:
-1 Brief von V. Dallmeier(Erich-Bödeker-Gesellschaft für naive Kunst e.V. Hannover) an R.Jährling mit der Bitte um die Unterlagen seiner Bödeker-Arbeiten.
- 1 Gebrauchsanweisung JLoca Ia- Camera
- 1 Einladung zu zur Konsumkunst Filmvorführung
- 1 Prospekt für der Galerie -Vernissagen am 30.08.1986 anläßlich der Eröffnung des Wallraf-Richartz Museums
- Info zu Lincoln Memorial, Zeitplan der Züge Portlan-San Francisco
- 1 Liste der Kunstwerke aus den privaten Sammlungen der Schüler und Lehrer der University of South California (4 Seiten)
- 1 Karte Portland, Wisconsin
- 1 Flugticket
- 1 Programm walker art center Minneapolis
- 1 Preisliste der Galerie Kren
- 1 Kopie der Grundrechte mit den handschriftlichen
Kalkulationen auf der Rückseite
- 2 Einladungen des Kunst-und Museumsvereins Wuppertal bezüglich der Jahresgaben 86
Es werden folgende Personen und Galerien erwähnt:
Galerie Fred Jahn Studio, München; A. Kren, Köln; Galerie Rothe Heidelberg, R.G. Dienst, Stöckhardt, Andre, Beck, Berrocal, Block Bongart, Castelli
Künstler: Hedda Sterne, Hermann EsRichter, Frederick Kiesler, Childs, M. Polhl, G. Moritz, D. Maus, P. Paulus, G. Jendritzko, P. Stämpfli, T.Schmitt, H. Gläsker, U. Klophaus, R. Schoofs, R. Ritter, Ch. Banana, H. Bunk, W. Dahn, U. Erben, E. Heerich
-1 Brief von V. Dallmeier(Erich-Bödeker-Gesellschaft für naive Kunst e.V. Hannover) an R.Jährling mit der Bitte um die Unterlagen seiner Bödeker-Arbeiten.
- 1 Gebrauchsanweisung JLoca Ia- Camera
- 1 Einladung zu zur Konsumkunst Filmvorführung
- 1 Prospekt für der Galerie -Vernissagen am 30.08.1986 anläßlich der Eröffnung des Wallraf-Richartz Museums
- Info zu Lincoln Memorial, Zeitplan der Züge Portlan-San Francisco
- 1 Liste der Kunstwerke aus den privaten Sammlungen der Schüler und Lehrer der University of South California (4 Seiten)
- 1 Karte Portland, Wisconsin
- 1 Flugticket
- 1 Programm walker art center Minneapolis
- 1 Preisliste der Galerie Kren
- 1 Kopie der Grundrechte mit den handschriftlichen
Kalkulationen auf der Rückseite
- 2 Einladungen des Kunst-und Museumsvereins Wuppertal bezüglich der Jahresgaben 86
Es werden folgende Personen und Galerien erwähnt:
Galerie Fred Jahn Studio, München; A. Kren, Köln; Galerie Rothe Heidelberg, R.G. Dienst, Stöckhardt, Andre, Beck, Berrocal, Block Bongart, Castelli
Künstler: Hedda Sterne, Hermann EsRichter, Frederick Kiesler, Childs, M. Polhl, G. Moritz, D. Maus, P. Paulus, G. Jendritzko, P. Stämpfli, T.Schmitt, H. Gläsker, U. Klophaus, R. Schoofs, R. Ritter, Ch. Banana, H. Bunk, W. Dahn, U. Erben, E. Heerich
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
25.04.2025, 10:35 MESZ