Materialsammlung zur Person Friedrich Spees von Langenfeld und seiner Beziehung zu Tilemann Walcheling
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E 171, Nr. 5 (Benutzungsort: Dessau)
E 171 (Benutzungsort: Dessau) Genealogische Sammlung Marlene Theil zu den Familien Walcheling, Siegfried, Unger, Born, Kotze und Beutler
Genealogische Sammlung Marlene Theil zu den Familien Walcheling, Siegfried, Unger, Born, Kotze und Beutler
1990 - 1991, 2003
Enthält: Korrespondenz zwischen Marlene Theil und der Friedrich-Spee-Gesellschaft Trier, 1990.- Zur Erstausgabe der "Trutz Nachtigal" (1649) von Friedrich Spee von Langenfeld.- "Das Neue Grab Friedrich Spees in der Gruft der Trierer Jesuitenkirche", Auszug aus einem Beitrag von Klaus Schatz S.J.: Friedrich Spees Kampf gegen...".- Foto von der Trierer Jesuitenkirche mit dem "Okulus", der Blicköffnung zum Grab Spees, Kopie.- Gedenktafel für Spee in Peine.- Kopie eines Fotos von der Gedenktafel für Spee am ehemaligen Jesuitenkolleg in Köln.- Görlich, Joachim-Ulrich: Anmerkungen zu Friedrich Spee aus Woltorf, Corvey, Falkenhagen, Bevern und Brakel (überarbeitete und ergänzte Fassung eines am 28.02.1991 in Düsseldorf-Kaiserswerth gehaltenen Referats).
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
17.04.2025, 15:26 MESZ