Derdingen
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 489 Bü 31
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 489 Herrenalb
Herrenalb >> 2. Sachakten >> 2.4 Einzelne Orte >> Derdingen
1622-1793
Enthält:
1. Endris Sattlers zu Derdingen Erblehen-Revers um die untere Mühle daselbst, 21. Oktober 1622.
2. Inventar des Amtshauses zu Derdingen, 1628.
3. Bittschrift der Witwe Benigna Beiel, Ehefrau des verstorbenen Amtmanns Johann Georg Beiel, um Aufschub der Zahlung eines von demselben hinterlassenen Rests, d. d. 30. April 1628.
Vgl. A 489 U 287.
4. Vergleich zwischen den drei Klosterämtern Herrenalb, Merklingen und Derdingen wegen der Ablosungshilfe.
13. Februar 1652, Original Papier.
5. Akten betreffend die Beschwerde der Klosterhintersassen zu Loffenau, Neusatz, Rotensol und Bernbach gegen die zu Merklingen und Derdingen wegen deren Weigerung, an der ausgeschriebenen Ablosungshilfe (Kreissteuer) teil zu nehmen, 1652-1653.
Dabei Abschriften von Urkunden der Jahr 1419,1469,1496,1497,1506.
Qu. 1-12; aus Oberrat.
6. Konzept Reverses des Sebastian Kögel, Bürgermeister zu Derdingen, gegen die Herrenalber Pflege daselbst über ein zu dieser gehöriges, von ihm erkauftes Viertel des "Sibenden" neuen Hofs zu Derdingen, d. d. 17. Juli 1717.
7. Herzoglicher Lehenbrief für Johann Friedrich Müller von Derdingen über die untere Mühle daselbst, d. d. 6. November 1754.
8. Herzoglicher Lehenbrief für die Gemeinde Derdingen über die obere Mühle daselbst, 5. April 1755 (Copia).
9. Schriften betreffend die dem gräflich-sickingischen Ort Sickingen auf der Markung von Derdingen zuständig gewesenen Zufahrt und den deshalb zwischen beiden Orten am 22. Februar 1792 getroffenen Vergleich wie auch die Insinuation einiger auf Derdinger Markung liegender Güterstücke.
D. a. 1790-1793, Nr. 1-15.
1. Endris Sattlers zu Derdingen Erblehen-Revers um die untere Mühle daselbst, 21. Oktober 1622.
2. Inventar des Amtshauses zu Derdingen, 1628.
3. Bittschrift der Witwe Benigna Beiel, Ehefrau des verstorbenen Amtmanns Johann Georg Beiel, um Aufschub der Zahlung eines von demselben hinterlassenen Rests, d. d. 30. April 1628.
Vgl. A 489 U 287.
4. Vergleich zwischen den drei Klosterämtern Herrenalb, Merklingen und Derdingen wegen der Ablosungshilfe.
13. Februar 1652, Original Papier.
5. Akten betreffend die Beschwerde der Klosterhintersassen zu Loffenau, Neusatz, Rotensol und Bernbach gegen die zu Merklingen und Derdingen wegen deren Weigerung, an der ausgeschriebenen Ablosungshilfe (Kreissteuer) teil zu nehmen, 1652-1653.
Dabei Abschriften von Urkunden der Jahr 1419,1469,1496,1497,1506.
Qu. 1-12; aus Oberrat.
6. Konzept Reverses des Sebastian Kögel, Bürgermeister zu Derdingen, gegen die Herrenalber Pflege daselbst über ein zu dieser gehöriges, von ihm erkauftes Viertel des "Sibenden" neuen Hofs zu Derdingen, d. d. 17. Juli 1717.
7. Herzoglicher Lehenbrief für Johann Friedrich Müller von Derdingen über die untere Mühle daselbst, d. d. 6. November 1754.
8. Herzoglicher Lehenbrief für die Gemeinde Derdingen über die obere Mühle daselbst, 5. April 1755 (Copia).
9. Schriften betreffend die dem gräflich-sickingischen Ort Sickingen auf der Markung von Derdingen zuständig gewesenen Zufahrt und den deshalb zwischen beiden Orten am 22. Februar 1792 getroffenen Vergleich wie auch die Insinuation einiger auf Derdinger Markung liegender Güterstücke.
D. a. 1790-1793, Nr. 1-15.
Archivale
Beiel, Benigna
Beiel, Johann Georg
Kögel, Sebastian
Müller, Johann Friedrich; Oberamtmann, Rat, 1720-1799
Sattler, Endris
Bad Herrenalb CW; Klosteramt
Bernbach : Bad Herrenalb CW
Derdingen = Oberderdingen KA
Derdingen = Oberderdingen KA; Klosteramt
Loffenau RA
Merklingen : Weil der Stadt BB; Klosteramt
Neusatz : Bad Herrenalb CW
Rotensol : Bad Herrenalb CW
Sickingen : Hechingen BL
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:24 MEZ
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