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Gernsheim: Pagina qua Arnoldus pastor ecclesiae in Gernesheim et universitas parochialium ibidem insulam ex opposito villae Gernsheim quae ..........
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Urkunden der ehemaligen Provinz Starkenburg >> 7 Orte, Buchstabe G >> 7.5 Gernsheim
1250 Februar 1 A
Eberbach, Abtei
Pergament mit den Mainzer Richter und Ludwig Domscholasters auch Probst zu St. Victor anhängenden Siegel, die schadhaft
Urkunde
Identifikation (Urkunde): Originaldatierung: Actum Anno Dom. M CC L Kal. Febr.
Vermerke (Urkunde): (Voll-) Regest: Gernsheim: Pagina qua Arnoldus pastor ecclesiae in Gernesheim et universitas parochialium ibidem insulam ex opposito villae Gernsheim quae ........ ? .... vulgariter dicitur et alie nomine Steinerwert ad lumen dictae ecclesiae pertinentem cum apuis, piscariis infra ipsam insulam consentio curiae de Sabulo, attinenti Monasterio Eberbacensi contulerunt sub hai forma quod fratres de prefata curia duas marcas colonienses de prsa insula et quatuor marcas denanorum Oppenheimiensium de aquis piscariis ecclesiae de Gernsheim in festo Georgy annis singulis persoluant
Hiervon ist auch eine von den ........ des Catherinenstifts zu Oppenheim unter seinem Siegel vidimierte Abschrift von 1335 vorfindlich, das Pergament hat zwei Löcher, auch ist das Siegel schadhaft
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.